Kälber vom Biohof Dauner

Kälberhusten vorbeugen mit EM

Kälberhusten ist gerade im Frühjahr weit verbreitet. Die Tage sind schon sonnig und warm, die Nächte noch kalt und feucht. Dann ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis sich der Husten einstellt. Die probiotische Vorbeugung von Kälberhusten verbreitet sich immer mehr, denn die Erfolge sprechen für sich. Oft stellen sich Atemwegserkrankungen gar nicht mehr ein, und wenn doch, schlagen Behandlungen schneller an.


Was kann man tun bei Kälberhusten?

Probiotisch mit Tieren arbeiten heißt immer von Innen und von Außen stärken. Also die Fütterung im Sinne der Darmmikroben optimieren und die Haltungsbedingungen so regenerativ wie möglich zu gestalten um Fäulnis zu vermeiden:

Vorbeugende Unterstützung bei Kälberhusten über die Fütterung

Haben die Kälber ein starkes Immunsystem und ein aktives Mikrobiom, sind sie nicht so anfällig für Krankheiten. Mit Chiemgauer fermentierten Kräuterextrakt und Karbofit Futterkohle ist es ganz einfach, das Darmmikrobiom und die Vitalität der Tiere zu stärken. Der Kräuterextrakt wird ab der ersten Mahlzeit mit in die Milch gegeben und die Karbofit Futterkohle in einem Eimer zur freien Verfügung angeboten. CFKE und die Karbofit Futterkohle werden von den Kälbern sehr gut angenommen. Bei der Futterkohle, kann es einige Tage dauern, bis die Kälber Interesse an ihr gewonnen haben.

20-50 ml CFKEzu jeder Milchmahlzeit
Karbofit Futterkohlead libitum zur freien Aufnahme anbieten
CFKE Kanister mit Pumspender zur Kälberfütterung
Über einen Pumpspender lässt sich CFKE praktisch dosieren
CFKE im Milcheimer zur Kälberfütterung
CFKE einfach über den Nuckeleimer oder die Flasche anbieten
Kalb nach der Aufnahme von Karbofit Futterkohle

Vorbeugende Unterstützung bei Kälberhusten über die Haltungsbedingungen

Kälber brauchen viel Frischluft, wobei sie Zugluft nicht vertragen. Auch die Einstreu sollte immer trocken sein. Aber das ist sicherlich nichts neues für euch. Mit EM gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir wollen nicht nur, dass die Kälber sich wohl fühlen, sondern auch, dass die Mikroben, die die Kälber gesund halten sich wohl fühlen. Dafür können wir keine Fälunisprozesse brauchen. Es gilt diese ständig zu stoppen. Denn nur so unterstützen wir das Stall- und das Kälbermikrobiom und können Infektionen entgegenwirken.

Probiotischer Input

5ml EM-aktiv / m² Stallflächetäglich versprühen
mit EM-aktiv wird die gesamte Stallfläche, die Tiere und der Luftraum benebelt bzw. besprüht. Je feiner umso besser. Wird von Hand mit einer Rückenspritze vernebelt, ist es sinnvoll, EM mit Wasser zu verdünnen (1:1 bis 1:10).

Die automatische Vernebelungsanlage Nimbatus 7 vernebelt EM-aktiv oder CFKE pur. Dadurch bleiben die Oberflächen trockener, was gerade in den kälteren Monaten von großem Vorteil ist. Außerdem erspart sie den Bäurinnen viel arbeit, da sie mit einer Zeitschaltuhr gesteuert wird.


Einstreu länger trocken halten

RoPro-Lit Urgesteinsmehlnach Bedarf täglich einstreuen
Karbosave Pflanzenkohlenach Bedarf täglich einstreuen
Man kann die beiden Komponenten vorab mischen und dann zügig mit einer Schaufel über die Liegeflächen und Mistmatratzen streuen

Im Stall eingesetztes RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Karbosave Pflanzenkohle können voll bei der Güllebehandlung angerechnet werden.

Karbosave Pflanzenkohle und RoPro-Lit Urgesteinsmehl
Kälberiglu eingestreut mit Karbosave Pflanzenkohle und RoPro-Lit Urgesteinsmehl
Tiergesundheit-Vortrag-Einstreu-Kompost-EM-Chiemgau

Die tägliche Behandlung mit Karbosave Pflanzenkohle und RoPro-Lit Urgesteinsmehl der Liegeflächen und Mistmatratzen hilft die Einstreu länger trocken zu halten. Die beiden Komponenten unterstützen die regenerativen Mikroben und verhindern Fäulnis. Das ist aber noch nicht alles. Sie fördern die Rotte im Mist, verbessern seine Düngewirkung und wirken Humus aufbauend. Die sogenannte Kaskadennutzung. Mehrere Vorteile bei nur einer Anwendung.


Produktübersicht

25L-CFKE_Chiemgauer-Fermentierter-Kräuterextrakt-Ergänzungsfuttermittel
  • Ergänzungsfuttermittel in Bio-Qualität
  • Fördert ein positives Milieu im Darm
  • Stärkt den Allgemeinzustand der Tiere
  • Steigert die Futteraufnahme und Fresslust
  • Unterstützt die Mikrobiologie im Verdauungstrakt 
  • Kann ab der ersten Fütterung schon mit der Kolostralmilch verfüttert werden 
  • QS-Zertifiziert
Karbofit Futterkohle Ergänzungsfuttermittel für Nutztiere im 15 Kilo Sack
  • Voraktivierte Futterkohle für ein erhöhtes Wohlbefinden
  • Bindung von Schad- und Giftstoffen führt zu erhöhtem Wohlbefinden
  • Fördert die Gesundheit im Magen-Darm-Trakt
  • Sehr fein gemahlen mit großer Oberfläche
  • Keine Futterumstellung notwendig
  • QS-Zertifiziert
Karbosave Pflanzenkohle 1,8 Schüttraummeter
  • Speziell aufbereitete und gemahlene Kohle zur Gülle-, Mist- und Gärrestaufbereitung
  • Zum Einstreuen im Stall
  • Schafft ein trockenes und positives Milieu im Stall
  • Die Voraktivierung mit CFKE erhöht die Aufnahmefähigkeit und Speicherkapazität der Kohle
  • Gelistet in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland
RoPro-Lit ist auf Körnung gemahlen
  • Zum Einstreuen im Stall
  • Aktivierung der Gülle
  • Zur Aufbereitung von Mist und Kompost
  • Zur Remineralisierung von Wiesen und Feldern (über Gülle und Mist)
  • Bindet Feuchtigkeit, Parasiten können sich kaum vermehren
  • Gelistet in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland

Erfahrungen von Landwirtin Theresa Singer zum Thema Kälberaufzucht mit EM

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lagerung-Kohle-alterungs-prozess

Vorteile von voraktivierter & gealterter Pflanzenkohle

Karbosave Pflanzenkohle ist mehr als nur mikrobiell voraktivierte Pflanzenkohle

Nur Karbosave Pflanzenkohle durchläuft einen Pre-aging Prozess, der sich auf die gesamte Struktur der Kohle, also auch auf die innere Oberfläche erstreckt. Dadurch ist sie extrem reaktiv, in der Gülle, im Mist und im Boden.

Warum wird unsere Karbosave Pflanzenkohle mit regenerativen Bakterien vorgealtert?

Wir wissen aus zahlreichen Studien (Claudia Kamann et. Al. Matthias C.Rillig et al), dass aged charcoal eine wesentlich höhere Bindungsfähigkeit, eine bessere Nährstoffaustauschkapazität und ein größeres Potential zur Humusbildung innehat, als „frische“ sterile Kohle direkt aus der Pyrolyse.

Die Pflanzenkohle liefert lediglich das Gerüst, die Arbeit leistet die Mikrobiologie. Ist die Pflanzenkohle steril, büßt sie einen Großteil ihres Potentials als Bodengare fördernde und Nährstoff bindende Pflanzenkohle ein.
Wir wollen, dass die Kohle sofort wirksam ist, wenn sie auf dem Betrieb zum Einsatz kommt. Deshalb betreiben wir einen enormen Aufwand, um die Pflanzenkohle vorab zu besiedeln (pre-aging).

lagerung-Pflanzen-Kohle-EM-Chiemgau-alterungs-prozess

Karbosave - Pflanzenkohle pre-aged

Wie geht pre-aging von Pflanzenkohle?

Unsere Effektive Pflanzenkohle Karbosave wird in einem europaweit einzigartigen Prozess in ihrer Gesamtstruktur besiedelt. Dafür wird sie zwei Jahre lang im Freien gelagert und ständig gewendet. Sie hat nun Zeit, nicht nur auf der äußeren Oberfläche eine mikrobiologische Besiedlung zu erhalten. Die gesamte Porenstruktur von Karbosave Pflanzenkohle, also die innere und äußere Oberfläche der Partikel sind von einem nativen natürlichen Mikroben-Netzwerk überzogen. Dann erst wird die Inokulation (Einbringen/Impung) von Effektiven Mikroorganismen wirksam.

Warum reicht es nicht, die Kohle einfach mit EM zu besprühen?

Um eine rasche Besiedelung der immensen inneren Oberfläche steriler Pflanzenkohle ausschließlich mit EM zu gewährleisten bräuchte man eher ein Tauchbad, als eine Sprühvorrichtung. Die verschwindend geringen Aufwandmenge beim Besprühen kann keine wirkliche Belebung erzielen.

Pre-Aged Karbosave Pflanzenkohle jedoch, ist zu dem Zeitpunkt, an dem wir die Kohle mit EM besprühen, bereits mit einem Mikrobenmilieu besiedelt. Dieses Netzwerk überzieht alle Oberflächen und erst jetzt ist eine Milieu-Steuerung mit EM sinnvoll. Das Besprühen mit EM fördert die fermentativ wirkenden, Rotte fördernden Mikroben und unterdrückt Fäulnisbildner in diesem Netzwerk.

Mehr Infos zu unserer Karbosave Pflanzenkohle gibt es hier:
Richtig Kohle sparen durch Pflanzenkohle Einsatz
Einsatz und Wirkung von Pflanzenkohle in der Landwirtschaft

stabile Silage

Hohe Silagequalität mit CFKE

Die Qualität des Grundfutters ist maßgeblich für die Rentabilität des landwirtschaftlichen Betriebes. Eine energiereiche, stabile Silage sorgt für gesunde und leistungsstarke Kühe. Um eine hohe Qualität zu erreichen, müssen viele Faktoren beachtet werden. Ich möchte hier einige Punkte, die uns im Rosenheimer Projekt wichtig sind, zusammentragen.

Hohe Stabilität in der Silage mit Chiemgauer Fermentiertem Kräuterextrakt (CFKE)

CFKE wird als Einzelfuttermittel und als Silagezusatz verwendet und ist für den Einsatz im Biobereich zugelassen. Es stabilisiert die Silage in einem unglaublichen Umfang. Der Fermentextrakt hilft Zuckerverbindungen rasch in hochwertige Futtersäuren wie Milchsäure, Essigsäure und Proprionsäure umzubauen. Der pH-Wert sinkt schnell und Hefepilze, die die Nacherwärmung hervorrufen können, haben keine Nahrungsgrundlage mehr.
Und: entgegen der Meinung vieler Fütterungsberater wissen wir, dass eine gesunde Kuh keinen Zucker zur Milchproduktion braucht!

CFKE macht die Silage sehr schmackhaft, die Tiere fressen sie gern. Wenig Verpilzung und damit wenig Mykotoxine entlasten außerdem der Stoffwechsel der Kuh.

Die Dosiereinrichtung am Häcksler oder die spezielle Dosieranlage mit Tauchpumpe garantiert eine gute Verteilung von CFKE im Schnittgut und das mit wenig Arbeitsaufwand.


Erfahrungen von Landwirt Jakob Sichler zum silieren mit CFKE

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Strukturwirksame Rohfaser- stabile Silage

Rohfasergehalt alleine ist im Grundfutter nicht der ausschlaggebende Parameter. Für einen Wiederkäuer darf und soll dieser Rohfasergehalt auch strukturwirksam sein. Dies wird erst ab einer Schnittlänge von 10 cm erreicht.

Die Praxis ist häufig nicht sehr Wiederkäuer freundlich: Der Häcksler hackt das Schnittgut bereits auf eine geringere Halmlänge. Dann wird das Ganze mit dem Radlader und hohem Gewicht gut zusammengefahren und vor der Fütterung wird das Grundfutter nochmal im Futtermischwagen gut gemischt, dass die Tiere nichts mehr aus dem Einheitsbrei aussortieren können. Um den Tieren etwas strukturwirksames anbieten zu können wird oft zusätzlich Stroh vorgelegt: Zusätzliche Arbeit, zusätzliche Kosten, die mit dem richtigen Grundfutter vermieden werden können.

Wir haben festgestellt: Hohe Qualität im Aufwuchs, strukturwirksames Grundfutter und saubere Fermentation führen zu einem Grundfutter mit hoher Grundfutterleistung. Kraftfuttermengen können sukzessive reduziert werden. Auf längere Sicht führen diese Maßnahmen zu einem gesunden, leistungsfähigen und ausdauernden Tier mit hoher Lebensleistung.


Qualitätsbestimmung fängt auf der Fläche an

Im Grünland sorgt die begrenzte Güllemengen-Ausbringung (immer aufbereitete Gülle!) von 10 Kubikmeter Gülle je ha und Schnitt für einen hohen Kleebesatz und die Etablierung der hochwertigen Futtergräser. Und das ohne Nachsaat. Mit 40 kg N aus der Gülle und 20 kg N vom Klee führt das zum Vollertrag auf der Fläche bei gleichzeitigem idealen Mineraliengehalt im Grundfutter. Güllemengen je Schnitt von über 15 Kubikmeter führen zu einem Kaliumüberschuss und zu einer Festlegung von Zink, Mangan und Kupfer im Boden. Dieser Mangel führt zu geringen Fruchtbarkeitsleistungen und muss dann über teures Mineralfutter ausgeglichen werden.

Aufbereitete Gülle bringt kein Fäulnispotential mehr mit sich. So kann der Schnittzeitpunkt hinausgezögert werden ohne dass Fäule am Stengelhals sich einstellt. Das Gras hat eine hohe Standfestigkeit und geht nicht so schnell ins Lager. Der hohe Kleeanteil in so behandelten Wiesen fördert zusätzlich die Nutzungselastizität. Der Aufwuchs verholzt nicht so schnell und darf somit älter werden. Je mehr Blattmasse auf der Fläche steht, also je älter der Aufwuchs wird, umso höher kann die Photosyntheseleistung werden. Die Pflanzen nutzen kostenlose Sonnenenergie für Wachstum und zur Förderung der Bodenbiologie über ihre Wurzelausscheidungen, die nun vermehrt gebildet werden können.

Hier geht's zum Blogartikel "Gülleaufbereitung nach dem Rosenheimer Projekt".


Unsere Produktempfehlung

CFKE 300

Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt (CFKE)

  • Ergänzungsfuttermittel für alle Tierarten in Bio-Qualität
  • Gelistet in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland
  • Sehr hohe Stabilität der Silage – Keine Nacherwärmung
  • Stark verminderte Verpilzung und geringere Mykotoxin-Gehalte
  • Steigerung der Futteraufnahme
  • Vermehrte Bildung von essentiellen Futtersäuren, wie Milchsäure, Propionsäure, Essigsäure bei hoher Schmackhaftigkeit für die Tiere
  • Keine Buttersäure Entwicklung
  • Erhöhung der Grundfutterleistung
  • Entlastung des Stoffwechsels
Wick-Rroggen-Kalkmangel-beheben-mit-RoPro-Startfit-und-EM

Kalkmangel macht Getreide anfällig für Krankheiten

Vor allem im Frühjahr entscheidet die Calciumverfügbarkeit über die Krankheitsanfälligkeit der Kultur

Auch wenn die regelmäßige Zufuhr des Erhaltungsbedarfs an Kalk um die pH-Klasse C zu halten durchgeführt wird, bedeutet das noch nicht, dass Calcium auch pflanzenverfügbar ist oder sein wird. Die Bodenchemie, die damit verbundene Basensättigung und die Bodenmikrobiologie sind bei der Nachlieferung maßgebliche Faktoren.

Gerade im Vorfrühling kommt es oft zu Lücken in der Kalkversorgung. Dieser Mangel erhöht die Krankheitsanfälligkeit der Kulturen und hemmt die Humusbildung. Später, im Hauptwachstum der Kulturen, sind die Tage länger, der Boden ist wärmer und durch die Blattmasse beschattet. Dann läuft die Nachlieferung aus dem Bodenvorrat, aber der Befall der Pflanze mit Halmbasis- und Blattkrankheiten ist bereits passiert.

Karbonattest

Freier oder karbonatgebundener Kalk im Boden kann eine Versorgungslücke im Frühjahr überbrücken. Gerade wenn die Pflanzen noch klein sind und der Boden kalt. Freier Kalk ist leicht im Boden feststellbar mit dem Karbonattest. 10% - 16%ige Salzsäure wird auf etwas Bodenmaterial oder direkt auf den Spatenwürfel geträufelt. Schäumt und sprudelt es, ist karbonatgebundener Kalk vorhanden und die Pflanzen sollten gut versorgt sein.
Gibt es keine Reaktion beim Karbonattest, dann muss gehandelt werden.

Hier im Bild ist genügend pflanzenverfügbarer Kalk enthalten und die Pflanzen werden ausreichend versorgt.

Kalkversorgung der Pflanzen im Frühjahr sicherstellen

Gerade einkeimblättrige Pflanzen, wie Getreide und Mais profitieren von einer Calciumcarbonatspritzung mit RoPro-Startfit auf das Blatt.

Die Vitalisierungsspritzung ab dem 3-Blattstadium hat die beste Wirkung, wenn RoPro-Startfit mit EM-aktiv kombiniert wird. So wird der Kalkmangel behoben und das Phytobiom (die Mikrobiologie auf und in der Pflanze) gestärkt.

Zu Wintergetreide ab Vegetationsbeginn (wenn die Forsythie blüht) und bei Sommergetreide und Mais ab dem 3-Blattstadium geben wir folgende Empfehlung je ha:

25 LEM-aktiv
3 kg RoPro Startfit
4 kgRoPro 13/20
300 LWasser

Die Zugabe von EM-aktiv in die Spritzbrühe stärkt das Phytobiom (= Mikrobennetzwerk auf der Pflanze) und verbessert die Aufnahme von CaCo3 über das Blatt.

Bei Wintergetreide lohnt es sich die Mischung mit RoPro 13/20 zu ergänzen. Die Mineralienmischung haftet gut und wirkt sich positiv über einen längeren Zeitraum auf das mikrobielle Geschehen auf dem Blatt aus. Ein starkes Phytobiom hat eine Art Platzhalterfunktion und hindert Blattkrankheiten daran sich anzusiedeln und zu vermehren.

Für eine optimale Wirkung wird die Spritzung nach 10 Tagen wiederholt.

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Warum sind Effektive Mikroorganismen in der Landwirtschaft so effektiv?

Mikrobiologische Grundlagen kurz erklärt

Effektive Mikroorganismen haben eine starke Wirkung im landwirtschaftlichen Betrieb, wenn sie richtig eingesetzt werden. Um die effektivsten Ansatzpunkte zu finden, ist es wichtig die Welt der Mikroben und die Tragweite ihres Tuns zu verstehen.

Wo begegnen uns Mikroorganismen in der Landwirtschaft?

Leider haben die meisten von uns keinen wirklichen Bezug zur Welt der Mikroben. In ausgewählten Bereichen nutzen wir Mikroorganismen, z.B. bei der Futterkonservierung, da sind es Milchsäurebakterien in der Silage oder wir konsumieren Hefen nach getaner Arbeit zur Brotzeit mit Sauerteigbrot und einem Feierabendbier.

Intuitiv sorgen wir in unserem täglichen Leben in vielen Bereichen dafür, dass sich ein positives Mikrobenmilieu etablieren kann. Wenn wir eine Wunde behandeln, sorgen wir zunächst dafür, dass sie sauber ist und legen evtl. noch einen Verband an, dass sie sauber bleibt. Wird ein Kälbchen oder Ferkel geboren, wird ein sauberer frisch eingestreuter Platz bereitgestellt für die Kleinen und niemand lässt sie einfach auf den verdreckten Spalten liegen. Diese Hyienemaßnahmen zielen nicht unbeding darauf ab eine keimfreie Umgebung zu schaffen, aber eine positiv probiotische Situation zu schaffen.

Es gibt auch Bereiche in der Landwirtschaft, wo uns allen durchaus bewusst ist, dass hier Mikroben am Werk sind und wir uns freuen wenn es funktioniert. z.B. wenn die Silage so gut durchfermentiert, dass es weder graue Nester noch Schimmel oben drauf gibt, oder sie im Sommer nicht warm wird. Oder ein wunderbar durchfermentierter Kompost, der krümelig und nicht schmierig ist und schon fast nach Waldboden riecht. Dann ist es uns gelungen, die Umstände so exakt zu kreieren, dass die Mikroben perfekt arbeiten konnten und ein erstklassiges Ergebnis bringen.
Effektive Mikroorganismen wirken auf Blatt und Boden stärkend und etablieren ein regeneratives gesundes Milieu. Ein probiotisches Milieu verhindert das Ausbrechen von Blattkrankheiten.

Wenn es stinkt, dann ist was faul!

Und dann gibt es noch Bereiche, wo wir genau wissen, dass ein Mikrobenmilieu wirksam ist, aber wir uns mehr oder weniger damit abgefunden haben, dass man sie nicht mehr optimieren kann. "Was stinkt das düngt" ist so ein Satz, der das Fäulnismilieu im Wirtschaftsdünger schön redet, der aber nicht der Wahrheit entspricht. Denn das was stinkt, das düngt eben nicht mehr, sondern sind Nährstoffe die gasförmig verloren gehen. Schaffen wir es nun die Fäulnis in einen regenerativen Prozess umzulenken, dann gibt es keine Verluste mehr bei der Düngung.

Güllebehandlung nach dem Rosenheimer Projekt Dauner
Güllebehandlung nach dem Rosenheimer Projekt Dauner

Wo kommen Mikroorganismen vor?

Die Forschung geht davon aus, dass sie erst ca. 10% dieser mikroskopisch kleinen Welt sichtbar gemacht hat. Leider spricht man meistens von Bakterien und Viren im Zusammenhang mit Krankheiten. Aber Mikroben sind nicht nur schlecht. Im Gegenteil. Die "Guten" oder positiv Wirkendenen überwiegen den rein pathogenen, also Krankmachenden, millionenfach. Um den Mikroben gerecht zu werden, mussten wir unseren Sprachgebrauch gemäß neuester Erkenntnisse etwas anpassen.

Mikrobiologen sprechen nicht mehr von "höheren Lebewesen", wie Mensch, Tier und Pflanze, sondern bevorzugen den Term "Holobionten" also ein Gefäß für Mikroben, das in Symbiose mit dem Mikrobiom lebt und für dessen Gesundheit und Wachstum das Mikrobiom unersätzlich ist.

Sie agieren als funktionierendes Netzwerk in Boden, Pflanze und Lebewesen und gleichen Mängel im System aus.
Viele Jahre sprach man von der Mikroflora, also dem Zusammenleben vieler verschiedener Stämme. Mittlerweile weiß man, dass sie mehr tun als nur zusammenleben. Sie agieren als eins. Ähnlich wie ein Schwarm Sardinen im Meer. Deshalb spricht man heute vom Mikrobiom. Das Mikrobiom beschreibt alle in einem Verbund vorkommenende Mikroorganismen. Man kann eigentlich das tägliche Leben nicht losgelöst von der Mikrobiologie betrachten, da diese kleinsten Lebewesen überall vorkommen. Der Einfachheit halber teilen wir es noch auf in Bodenmikrobiom, Tiermikrobiom, Stallmikrobiom, Phytobiom etc... und doch sind sie alle im ständigen Austausch.

Sterilität in der Natur ist eine Illusion

Mikroben kommen in der Natur überall vor. In der Tiefsee, wo ein1000facher Umgebungsdruck wie an der Erdoberfläche herrscht. An Vulkanschloten bei 1000 Grad. Im Permafrostboden. Im Regentropfen. Auf der Haut. Im Fell. In der Lunge. Im Blut. Im Auge. Einfach überall. Und überall wirken sie um das Umfeld wirtlicher für andere Lebewesen zu gestalten. Die Idee, dass wir dauerhaft Pathogene Keime weg desinfizieren können oder Pilzkrankheiten durch Mykotoxine ausrotten können, ist zwar kurzfristig durchaus berechtigt und Wirksam. Aber für eine dauerhafte Strategie nicht geeignet. Die Überlebensstrategien von Mikroben übersteigen unsere Vorstellung von Zeiträumen und oft auch unsere Vorstellungskraft. Schließlich gibt es sie seit über 3,5 Mrd. Jahren auf der Erde. Und sie haben so einiges Überlebt. 🙂

Die Lehre von der Dominanz des Mikrobenmilieus

Schon Claude Bernard formulierte im 19. Jhd den Satz "Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles".

Mikroorganismen kann man grob in 3 Hauptgruppen einteilen. Die dominant regenerative (fermentative, aufbauende) und die dominant degenerative (fäulniserregende, abbauende) Gruppe als Milieulenker. Also diejenigen, die die Richtung im Mikrobiom angeben. Und die größte Gruppe, die Opportunisten, mit ca. 90%, die sich der jeweils dominierenden Gruppe anschließen und sie in ihrem Tun unterstützen. Es geht bei der Milieusteuerung darum, die aufbauende Seite zu unterstützen bis sie so stark ist, dass sie ohne Störungen arbeiten kann.

Dominanzprinzip Mikroorganismen regenetaives-Milieu

Ein Beispiel zum Dominanzprinzip aus der Praxis: Der Krautkopf oder die Silage

Lagere ich einen Krautkopf über Monate im Keller, hält er sich anfangs ganz gut. Dann fängt langsam an einigen Stellen die Fäulnis an. Das oxidative Mikrobenmilieu bekommt dort die Dominanz und versucht die Organik möglichst schnell abzubauen. Dabei nimmt es Energieverluste in Kauf. Eiweiße werden nur teilweise abgebaut. Es entstehen mitunter Toxine und Mercaptane die der Gesundheit nicht zuträglich sind. Nehmen die braunen Stellen langsam überhand, geht der Fortschritt mit einem Mal ganz schnell. Das Milieu kippt, die Opportunisten schließen sich der Fäulnisdominanten Seite an.

Nimmt man aber nun den Krautkopf, hobelt ihn, salzt ihn und verdichtet ihn, entsteht keine Fäulnis, sondern ein Fermentationsprozess beginnt. Die Mikroben bauen die Inhaltsstoffe des Krauts um zu hochwertigen Vitalstoffen wie Vitaminen und Aminosäuren. So liefert es Vitamin A, B1, B2 und Vitamin C und K. Der Energiegehalt steigt.

Silagequalität lässt sich am Geruch erkennen.
Ist die Fermentation gelungen riecht Silage angenehm, leicht säuerlich und ist reich an hochwertigen Inhaltsstoffen. Wenn nicht, ist der Geruch eher unangenehm. Die Silage wird warm und Pilznester entstehen. Fäulniserreger bauen keine hochwertigen Inhaltsstoffe auf, sondern lassen vermehrt toxische Stoffe entstehen.

Das Kommunikationsprinzip

Mikroben und Mikrobiome können sich austauschen. Sie können untereinander kommunizieren. Das ist eine relativ neue Erkenntnis der Mikrobiologen. Und, wie ich finde, eines der spannendsten Felder im Bereich der Mikrobiologie.

Bisher dachte man Mikroorganismen sind asoziale Wesen. Sie vermehren sich durch Mitose (Zellteilung) und wenn sie aneinandergeraten, dann eher weil sie zufällig aufeinander gestoßen sind. Doch in der Realität zeigt sich ein ganz anderes Bild. Bei Mensch und Tier z.B. steht das Darm-Mikrobiom im ständigen Austausch mit anderen Mikrobiomen des Körpers. z.B. mit der Hautflora. Der Informationsaustausch erfolgt über Mikroben in der Lymphe oder im Blut. So weiß die Darmflora erst welche Stoffe im Körper benötigt werden und aus dem Verdauungsbrei vermehrt extrahiert werden sollen.

Genauso spricht auch das Pflanzenmikrobiom mit dem Bodenmilieu, wenn es um Nachlieferung von Nährstoffen geht. Mikroben diffundieren aus der Wurzel in die Rhizosphäre und geben Infos, welche Stoffe gerade benötigt werden. Schließlich verändert sich das auch je nach Wachstumsphase.

Durch ihr symbiotisches Wirken schaffen sie beste Voraussetzungen für gesundes Wachstum
Bei dem Einsatz der Pflanzenkohle machen wir uns genau dieses Kommunikationsprinzip der Mikroben zu Nutze. Nährstoffe werden mit Hilfe von Mikroorganismen in Form von Chelaten in der Kohle so lange gespeichert, bis von der lebenden Pflanzenwurzel (Bild Links Feinwurzel) Impulse geliefert werden, die dann die Nährstoffe wieder an die Bodenlösung freigeben.

Keine Kommunikation - Keine Effizienz

Eingriffe wie Antibiotika- oder Pestizidgaben mindern die Vielfalt im Mikrobiom und Unterbrechen diese Kommunikationsketten. So kommt es schleichend aber stetig zu Krankheiten und gehemmtem Wachstum, weil natürliche innenliegende Immunsystem und Versorgungsketten nicht mehr funktionieren.

Wie wirken effektive Mikroorganismen in der Landwirtschaft?

Unser moderner Lebensstil ist oft nicht mikrobenfreundlich, wodurch wir sie in ihrem Zusammenspiel hemmen. Für die Bodenbiologie können Umwelteinflüsse, wie der saure Regen, technische Schwingungsfelder, Radioaktivität ebenso hemmend sein, wie eine tiefe Pflugfurche von 20 cm und mehr. Oxidativ wirkende Mineraldünger oder Fäulnismilieus aus Gülle, Kompost und Mist stören das Bodenmikrobiom genauso.

Im Stall schwächen Desinfektionsmittel und Antibiotika das Mikrobenmilieu und das Mikrobiom der Tiere. Vor allem wenn sie dauerhaft eingesetzt werden. Auch die Lagerung von Kot und Urin zusammen in einem Lager (Gülle) ist nicht förderlich für das Mikrobiom, sondern lösen Fäulnisprozesse aus, die im Stall belastend sind, und vor allem für die Bodenbiologie bei der Düngung negativen Einfluss ausüben.

Manches können wir vermeiden, anderes ist ein notwendiges Übel, das man zwar einsetzen kann, wo man aber für das Mikrobiom Schadensbegrenzung leisten sollte.

Und genau da setzen wir mit unseren Fermenten an. Sie sind die optimalen Stärkungsmittel für den jeweiligen Einsatzbereich. Bodenverjünger für das Bodenmikrobiom. EM-aktiv für die Gülle und für Mist. Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt für die Tiere. Dadurch können wir effektiv die vorhandenen Mikrobiome stärken und sie zurück zu ihrer Ursprünglichen Stärke führen.

Wenn wir die Mikroorganismen verstehen, mikroorganismenkonform arbeiten und uns ihre Aktivität zu nutze machen, stehen nicht mehr Abbau und Krankheiten im Vordergrund sondern Aufbau, Regeneration, Wachstum und Gesundheit. Ein biologisches Perpetuum Mobile.

Gesteinsmehl für ein besseres Stallmilieu

Die Vorteile von Gesteinsmehl

Erdgeschichtlich betrachtet sind viele Böden durch die Verwitterung von Gestein entstanden. Durch den Einsatz von Gesteinsmehlen ahmen wir dieses Geschehen im Zeitraffer nach und erhöhen so die Bodenfruchtbarkeit unserer bestehenden Böden.

Gesteinsmehle gibt es so viele unterschiedliche, wie es Gesteine gibt. Und alle haben eine andere Wirkung in der Gülle, im Mist, im Stall oder im Boden. Warum haben wir uns also für unser RoPro-Lit entschieden?

Qualitätsmerkmale von RoPro-Lit Urgesteinsmehl

  • Optimale Kombi an Inhaltsstoffen
    Ein hoher Wert an Silikaten (58%) in Kombination mit Oxiden verschiedener Spurenelemente macht es sehr wertvoll für die regenerative Mikrobiologie. Gleichzeitig sind die Schwermetallgehalte verhältnismäßig gering. Silikat wird oft als der "vergessene Hauptnährstoff" gehandelt. Im früheren Ostblock z.B. wurde SiO2 gleich gestellt mit NPK.
  • Fördert ein stabiles Mikrobiom
    RoPro-Lit Urgesteinsmehl hat keine desinfizierende Wirkung, sondern stärkt das regenerative Mikrobiom und es bindet Feuchtigkeit. Kontinuierlich präventiv eingesetzt hat es eine sehr gute Wirkung für die Stallhygiene. Es hat keine reizende Wirkung auf die Haut, unterstützt das Tierwohl und ist somit eine gute Alternative für die Stallhygiene zu Produkten auf Kalkbasis.
  • Garantierte Körnung - deshalb für Güllebehandlung geeignet
    Alle RoPro-Lit Gesteinsmehle werden auf Körnung gemahlen. Diese aufwändige Prozedur sparen sich viele Steinwerke. Für uns ist es aber unbedingt wichtig, da nur eine gleichmäßige Körnung eine gute Verteilung in der Gülle ermöglicht und ein Absinken des Gesteinsmehles in den Kanälen und in der Grube verhindert.
  • Mit effektiven Mikroorganismen vorbehandelt
    RoPro-Lit wird nach der Vermahlung bereits mit Mikroorganismen geimpft. Ein zusätzlicher kleiner Impuls für das Mikrobenmilieu in Gülle und Mist.
  • Kin-Behandlung
    RoPro-Lit wird mit unserer hauseigenen Kin-Behandlung energetisch behandelt. Einmal schon im Werk und ein zweites Mal direkt am LKW, wenn das Gesteinsmehl am Hof in die Gülle bzw. in Big Bags eingeblasen wird. Feinstoffliche Impulse für Kommunikation und Erinnerung erhöhen 'Nutzbarkeit' des Gesteinsmehls für die Mikrobiologie und die Einbindung in bodenbildende Prozesse.

Welche Formen von RoPro-Lit gibt es?

  • Sandilit (Körnung 0/2)
    Der gröbere, erdfeucht angelieferte Diabas-Sand wird mittels Breitflächen- oder Kalkstreuer direkt auf die Fläche gebracht, hierbei empfehlen wir Aufwandmengen von bis zu 4 Tonnen. Das kann an silikatarmen Standorten oder für reine Ackerbaubetriebe eine gute und günstige Ergänzung zum Mineralausgleich sein.
  • RoPro-Lit Urgesteinsmehl (Körnung 0,08 mm)
    Dieses Mehl wird verwendet für die Einstreu im Stall, zum Einblasen in die Gülle, für die Kompostierung oder für die Mistaufbereitung. Es kommt lose auf den Betrieb oder in Big Bags abgefüllt. Gelagert wreden muss RoPro-Lit Gesteinsmehl in einem Silo oder geeigneten Lagerstätten, da es "fließt". Von der Konsistenz und Mobilität vielleicht zu vergleichen mit Quecksilber.

Wie wirkt unser RoPro-Lit Gesteinsmehl in den verschiedenen Bereichen?

  • Einstreu im Stall
    RoPro-Lit nimmt sehr viel Feuchtigkeit auf und hält die Stallungen gut trocken, zudem fördert es ein probiotisches Milieu in Kombination mit Effektiven Mikroorganismen. Parasiten wie Milben oder Federlinge bei Geflügel treten nicht mehr auf. Mehr Infos zum Thema Einstreu findest du hier.
  • Gülle
    RoPro-Lit ist eine wichtige Komponente für die Güllebehandlung, auch hier wirkt es sich positiv auf das Mikrobenmilieu aus. Mit den 3 Komponenten EM-aktiv, RoPro-Lit und Karbosave Pflanzenkohle behandelte Gülle bleibt fließfähig, stinkt nicht und hat eine stark verbesserte Düngewirkung. RoPro-Lit bindet Stickstoff, der dann nicht in Form von Ammoniak ausgasen kann. Man kann RoPro-Lit bereits im Stall einstreuen und/oder Zum Thema Gülleaufbereitung haben wir einige spezielle Blog-Beiträge veröffentlicht. Wenn es dich interessiert, kannst du gerne hier weiterlesen. Eine Kostenrechnung zum Thema Gülleaufbereitung ist hier veröffentlicht.
  • Mist
    RoPro-Lit fördert die Rotte im Mist und mindert Fäulnis. Auch hier entfaltet sich die beste Wirkung in Kombination mit EM-aktiv und Karbosave Pflanzenkohle.
  • Kompost
    RoPro-Lit in der Kompostmiete fördert die Umsetzungsprozesse und liefert wertvolle zusätzliche Inhaltstoffe für die Herstellung des Substrats bzw. der Erde.
  • Boden
    Füllen wir Silikatreserven im Boden auf, erhöht sich die Bodenfruchtbarkeit, denn Alumosilikate verwittern zu Tonmineralen, die sich durch eine hohe KAK auszeichnen und sich positiv auf die Nährstoffnachlieferung auswirken. Die Bodenfauna, wie der Regenwurm, liebt Sandilit und vermehrt sich und auch das gesamte Bodenmikrobiom profitiert von dem ausgewogenen Mineralienkomplex von RoPro-Lit.
  • Pflanzengesundheit
    Ausreichend Silikat im Boden erhöht die Standfestigkeit der Pflanzen, außerdem werden Stengelfäule und Pilzkrankheiten sukzessive weniger.
  • Aufwuchs im Grünland
    Die RoPro-Lit Komponente in der Güllebehandlung kommt einer aktiven Pflege des Grasnarbenbestandes gleich. Ohne weiteres zutun etablieren sich die hochwertigen Futtergräser und der Kleebestand vermehrt sich. Für diesen Effekt ist es wichtig ausschließlich behandelte Gülle auszubringen und die Güllemenge auf 10 m3 je Schnitt und ha zu begrenzen. Mehr Infos zur Grünlandbewirtschaftung gibt es hier in diesem Beitrag. Ein paar Praxisbeispiele findest du hier
EM-Vernebelung im Wald nach dem Rosenheimer Projekt

Weniger Borkenkäfer mit EM

Die Schäden in den Wäldern durch den Borkenkäfer nehmen immer mehr zu. Offizielle Berater und Wissenschaftler schieben der Klimakrise das Problem zu und raten zum Waldumbau auf Mischwald. Das Ziel des nachhaltigen Mischwalds ist sicherlich auch die einzige langfristige Lösung. Schließlich kann der mit Stresssituationen wie Hitze und Wasserknappheit viel besser umgehen. Aber ein nachhaltiger Lösungsansatz für das akute Problem hier und jetzt ist es nicht. Die befallenen Bäume rasch aus dem Bestand zu entfernen, soll die Verbreitung des Borkenkäfers eindämmen, diese Maßnahme packt allerdings das Problem nicht an der Wurzel. Und mal ehrlich, Waldarbeiten sind was für den Winter, oder?

Einige Waldbauern-Pioniere haben sich vor Jahren erstmals daran getraut EM im Wald einzusetzen. Die positiven Effekte von EM im Wald sind schnell sichtbar und nachhaltig: Der Boden wird aktiviert. Borkenkäferbefall geht zurück. Anwachsraten steigen. Das ist mit bloßem Auge gut erkennbar und die EM-Anwendung im Wald findet immer mehr Nachahmer.

Wie setze ich EM im Wald ein?

Einmal jährlich wird EM-aktiv oder Bodenverjünger im Wald vernebelt. Verwendet werden 100 bis 150 L je ha, die mit Wasser verdünnt werden können, um eine bessere Verteilung zu gewährleisten. Wichtig für den Erfolg ist die Anwendung öfter zu wiederholen. Wir empfehlen mindestens 4 Jahre lang ein- bis zweimal jährlich EM zu vernebeln.

EM Vernebelung im Wald Seitenansicht

Die Feldspritze kreiert einen feinen EM-Nebel, der sich auf beiden Seiten der Rückegassen gut verteilt.
Wichtig ist ein windstiller Tag bei der Ausbringung.

Mehr Infos zur Anwendung im Wald findest du hier auf unserer Seite

Warum befällt der Borkenkäfer unsere Bäume?

Die aktuelle Ausgangssituation ist ideal für den Borkenkäfer. Die Bodenmikrobiologie, vor allem die am Stickstoffkreislauf beteiligten sind nicht mehr besonders aktiv, da es für die Bäume einfacher ist, N-Verbindungen aus der Luft aufzunehmen. Aus Industrie und Landwirtschaft verpuffen ständig große Mengen NOx und die Bäume bedienen sich gerne. Das Bodenleben wird von Jahr zu Jahr inaktiver. Auch die Einträge aus der Vergangenheit, wie z.B. der saure Regen über Jahre hinweg, stellen einen Hemmstoff für die mikrobielle Aktivität dar.

Die Mikrobiologie in und auf der Krone steht in ständigem Kontakt mit der Wurzelbiologie des Baumes. Wird der aufgenommene Stickstoff nicht komplett verstoffwechselt, steigt der N Gehalt im Baumsaft. Er wird bitter, Nitrit und Aminosäurengehalte steigen. Dieser energiereiche Baumsaft ist genau das richtige Futter für den Borkenkäfer. Er hat einen kurzen Verdauungstrakt, wie alle Schädlinge, und ist somit auf energiereiche Nahrung angewiesen. "Schädlinge" im Allgemeinen besitzen gute Sensoren, welche Pflanzen am schmackhaftigsten sind und dort setzen sie an. Der Borkenkäfer ist da keine Ausnahme.

Tötet EM den Borkenkäfer ab?

EM ist kein Gift. Im Gegenteil. In EM-aktiv befinden sich viele viele Mikroben, die alle regenerativ wirken. Also antioxidative, aufbauende und gesundende Prozesse im Boden und auf der Pflanze fördern. Bodenverjünger wurde nach dem gleichen Prinzip entwickelt, basiert aber auf nativen (also aus unserer Heimat stammenden) Mikroorganismen. Beide Produkte sind hochwirksame Fermente, die den Boden und seine Mikrobiologie unterstützen.

Wie funktioniert EM gegen den Borkenkäfer dann?

Durch den Einsatz der Fermente wird die Bodenmikrobiologie belebt und die Pflanzen gestärkt. Unter anderem wird der Stickstoffkreislauf aktiviert und der Baumsaft verliert seine Attraktivität für den Borkenkäfer. Der Befall geht zurück. Scheint eine ganz einfache Rechnung.

Die aktive Bodenmikrobiologie setzt die Rohhumusschicht (abgefallene Fichtennadeln) schneller in Humus um. D.h., der Erwachsene Borkenkäfer findet schlechter Unterschlupf im Winter und kann im Folgejahr weniger Schaden anrichten. EM und Bodenverjünger wirken also nicht direkt gegen den Borkenkäfer. Dass er weniger wird ist vor allem eine Folge des gekräftigten Bestands und der aktiven Mikrobiologie. Unsere Erfahrung aus der Praxis ist erstaunlich, denn oft ist schon nach der ersten Anwendung deutlich weniger Befall im Bestand zu sehen.

Auf lange Sicht: Regenerativer Waldbau sichert die Bestände

Die Verarmung des Bodenlebens ist vielen aus dem Ackerbau bekannt: Einseitige Fruchtfolgen führen dazu, dass das Bodenmikrobiom (also alle im Boden befindlichen Mikroben) verarmt. Ein gesunder Boden beinhaltet eine große Bandbreite an Lebewesen. Sie sind von den Ausscheidungen der Wurzeln der dort wachsenden Pflanzen abhängig. Wächst vorwiegend nur eine Pflanze, wie bei uns in den meisten Wäldern eben die Fichte, verarmt das Bodenleben auch im Wald.

Regenerativer Waldbau bedeutet u.a. dass bei Neuanpflanzungen mind. 10% andere geeignete Baumarten zur Fichte gesetzt werden. Die Pflanzlöcher werden mit Bodenverjünger und aktivierter Pflanzenkohle behandelt, das erhöht die Anwachsrate.

EM als Stauchungsmittel

Hemmstoffe sind im konventionellen Zierpflanzenbau gute fachliche Praxis. Die Pflanze soll möglichst kompakt wachsen. Der Kunde ist Pflanzen mit gedrungenem Habitus gewohnt und die Produktion kann beim Kultivieren den Platz auf den Tischen besser nutzen.

Will man biologisch kultivieren sind chemische Hemmstoffe nicht erlaubt. Es gibt immer wieder pflanzenstärkende Präparate, die die Hersteller mit einer stauchenden Wirkung bewerben. Wir wissen aus der langjährigen Gartenbaupraxis: Einfach die Chemie mit unserem EM-Bio Cocktail ersetzen, wird nie den gleichen verkürzten Wuchs bei der Pflanze erzielen, wie man es vom Stauchungsmittel kennt. Die Frage ist ja auch, ist es unbedingt nötig, die Pflanze so stark zu hemmen? Mit Hilfe des EM-Bio Cocktails und der Substratbelebung werden qualitativ hochwertige, standhafte Zierpflanzen kultiviert, die ihrem naturell entsprechend wachsen dürfen.

Markus Finner hat in seiner Bachelorarbeit verschiedene pflanzenstärkende Präparate auf ihre Eignung als Hemmstoffersatz geprüft. Mit dem Ergebnis, dass kein Produkt die gleiche Wirkung wie ein chemische Stauchung gezeigt hat. Die Arbeit findest du unter folgendem Link: Eignungsprüfung pflanzenstärkender Präparate als Alternative zum chemischen Hemmstoffeinsatz

Eine schöne Pflanze besteht aus mehr als nur aus gedrungenem Wuchs

Der EM-Bio Cocktail hat also (wie von uns auch vorausgesagt) das Versuchsziel nicht erreicht. Und doch kam Markus zu einem positiven Resumee für den Einsatz des EM-Bio Cocktails. Er hat nämlich über seine Hypothese hinaus die Pflanzen angeschaut (ganz Gärtner eben) und kam zu folgendem Ergebnis:

Ich bin trotz aller meiner Versuchsfehler begeistert von der Wirkung der effektiven Mikroorganismen. Ich konnte zwar bei keiner der Versuchskulturen hemmende Effekte feststellen, was ja das Versuchsziel war, jedoch waren die Pflanzen so viel kräftiger, stabiler, intensiver gefärbt, eine wahre Freude fürs Gärtnerherz. Meine Erkenntnis ist, dass, zumindest für diesen sehr betriebsspezifischen Versuchsaufbau, bei einigen Kulturen eine deutlich pflanzenstärkende Wirkung erkennbar ist und die Standfestigkeit der Triebe kräftiger ist.

Markus Finner

EM Bio-Cocktail in der Zierpflanzenbau-Praxis

Die Gärtnerei Attel arbeitet schon sehr lange ohne chemische Fungizide oder Hemmstoffe im Zierpflanzenbereich. Die Düngung ist auf Ebbe und Flut z.T. mineralisch. Den kompakten Wuchs bei den Pflanzen erreichen sie durch eine Kombination aus Substrat, EM-Bio Cocktail, Düngung und Kulturführung. Gärtnermeister Rainer Steidle hat schon immer genau die Effekte, die auch im oben beschriebenen Versuch beobachtet wurden, bei ihren Kulturen beschrieben. Die Blühfreudigkeit, die Farbe der Pflanzen und die Standfestigkeit der Triebe zeichnen die in Attl kultivierten Pflanzen aus. Und bei den Hobby-Gartlern gilt die Gärtnerei mittlerweile als Geheimtipp für kräftige wuchsfreudige und außergewöhnlich schöne Pflanzen.

Auf den Bildern ist der Unterschied recht deutlich zu sehen. Im gelben Topf die konventionelle, chemisch gestauchte Chrysantheme. Daneben eine Chrysantheme der Gärtnerei Attl ohne chemische Behandlung. Das Bild rechts wurde 4 Wochen später aufgenommen. Die konventionellen Pflanzen mussten zum Teil zurückgeschnitten werden, da sie völlig abgeblüht waren. Da sieht man wie schnell den zu sehr gestauchten die Puste ausgeht. Beim Kunden werden aufgrund dieser Durststrecke viele kümmern und auf dem Kompost landen, oftmals wurzeln diese Pflanzen schlecht und die Kunden haben deshalb zusätzliche Schwierigkeiten. Zwischen den Aufnahmen liegen 4 Wochen die eigene Chrysantheme ist eine der letzten 4 Pflanzen aus dem Satz vom 1. Foto und immer noch in  guter Qualität.

Ferment-Bodenverjünger-Tiefenlockerung-Milieusteuerung-im-Boden

Einsatz von EM und Fermenten in der Landwirtschaft lohnt sich

Betriebswirtschaftlicher Erfolg mit mikrobieller Milieusteuerung

Andrea Schemmel hat für ihre Masterarbeit im Fach Umweltwissenschaften die betriebswirtschaftliche Situation von landwirtschaftlichen Betrieben vor und nach einigen Jahren seit Einsatz von Fermenten, wie EM und CFKE verglichen.

Die Arbeit zeigt: eine starke mikrobielle Gesamtsituation und ein funktionierender Kreislauf hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern verbessert auch die Wirtschaftlichkeit. Die teilnehmenden Buchführungsbetriebe, die mit Fermenten arbeiten, weisen eine positive Bilanz gegenüber dem Durchschnitt der Betriebe in Deutschland vor.

Die Zahlen stammen unter anderem von folgenden Betriebsformen:

  • Milchviehbetrieb
  • Waldwirtschaft
  • Maisanbau
  • Elterntierbetrieb für Masthühner

Die gesamte Arbeit mit dem Titel „Nachhaltige Landwirtschaft mittels mikrobieller Milieusteuerung im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft - Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung“ zum Nachlesen findest du hier auf unserer Seite.

EM-Heu mit CFKE Heu aufwerten und gute Qualtität auch für Pferde einfahrenEM-Heu nach dem Rosenheimer Projekt

Gutes Gras macht gutes Heu mit dem Rosenheimer Projekt

Der richtige Schnittzeitpunkt und warmes Sommerwetter spielen eine große Rolle für die Heuqualität. Und doch gibt es noch weitere Faktoren die das Ergebnis beeinflussen.

Mineralstoffreiches Gras wächst auf einem gesunden garen Boden. Im Rosenheimer Projekt befassen wir uns seit Jahrzehnten mit gesundem Aufwuchs im Grünland. Folgende Maßnahmen haben sich bewährt:

Was passiert bei der richtigen Grünlandpflege, wie im Rosenheimer Projekt?

- Kleebesatz erhöht sich

Und zwar fast wie von alleine. Durch das Urgesteinsmehl in der Gülle und der Ausbringung von Sandilit findet das vorhandene Klee-Saatgutpotential im Boden die richtigen Keimimpulse und der Kleebestand auf der Fläche vermehrt sich. Mehr Klee bedeutet mehr Rohproteingehalt im Heu. Das spart Kraftfutter.

- Höhere Nutzungselastizität fürs das Grünland

Durch den höheren Kleebesatz wird auch älterer Aufwuchs noch gerne gefressen. Die Gräser liefern durch spätere Schnittzeitpunkte für die Kuh und ihre Wiederkäuernatur extrem wichtige Rohfaser.
Zusatznutzen: Je höher der Bestand, umso größer die Blattmasse. Das heißt, umso mehr Photosynthese wird betrieben. Das wiederum fördert die Inhaltsstoffe des Futters und die Menge an Wurzelexsudaten (Ausscheidungen der Pflanzen über die Wurzel, wie Enzyme, Zucker etc.) die wiederum die Bodenbiologie füttert. Der Boden verbessert sich.

- Standhaftigkeit des Aufwuchses erhöht sich und Stängelfäule wird weniger

Bei etwas älteren Beständen passiert es oft, dass sich das Gras ins Lager legt bei starken Winden oder einem Sturm. Auch der Stängelansatz der Gräser zeigt Anzeichen von Fäulnis und wird braun, wenn der Aufwuchs älter wird. Die Mineralerneuerung im Boden wirkt dieser Entwicklung entgegen. Bestände bleiben stehen, auch wenn die der Nachbarflächen bei Sturm und Wind ins Lager gehen. Die Stängelfäule wird auch sichtlich weniger.

Dreht man das Rad im Kreislauf weiter, heißt das auf lange Sicht, dass mit weniger Fäulnis auf der Fläche weniger Pilzbefall und Fäulniserreger im Heu mit eingefahren werden und die Heuqualität steigt.

- Unkräuter werden immer schwächer, der Gräserbestand verbessert sich

So genannte Unkräuter sind die Rettungssanitäter für die Bodengesundheit. Jedes Kraut hat die Fähigkeit einen bestimmten Mißstand im Boden aufzulösen. Eine Kombination aus Wiesenbelüftung und Gülleaufbereitung erhöht das Porenvolumen im Boden, stoppt oxidative Fäulnisprozesse, löst Verdichtungshorizonte und hält die Nährstoffe aus der Gülle da, wo sie hin sollen, nämlich in den obersten 10 cm des Bodens.
Ist das Bodengefüge und sein mikrobiologisches Milieu gesund, dann braucht es keine Wiesenunkräuter mehr, und sie vergehen bzw. sie werden von Schädlingen befallen. Ja, es gibt tatsächlich auch einen Ampferkäfer, nur spielt er keine große Rolle als Kulturschädling und bekommt daher wenig Aufmerksamkeit.

Gutes-Heu-Grummet-Milchkuehe_Wiesenbearbeiung beim rosenheimer Projekt führt zu Verbesserung des Grasbestandes und für bessere Futterqualtität

Eine kleine Auswahl an Unkräutern:

Ampfer und Löwenzahn: Ihre Pfahlwurzel sprengt Verdichtungen. Mit ihren langen Wurzeln kommen sie an Nährstoffdepots in tieferen Bodenschichten und lösen sie auf.
Gemeine Rispe: Sie wächst gerne da wo die Bodenoberfläche verschlämmt ist und Gasaustausch nicht möglich ist. Diese Böden riechen meist nicht sonderlich gut, eher nach Fäulnis und Aas als nach süßem Boden, genau wie auch das Futter das aus der gemeinen Rispe gewonnen wird.

Ideale EM-Dosieranlage für Silage-Heuwerbung-Anschluss-12V-oder-Zigarettenanzünder

Dosieranlage - zur einfachen Dosierung von CFKE
Mit einer geeigneten Dosiertechnik lässt sich CFKE ganz einfach, ohne zusätzlichen Arbeitsgang, beim Pressen mit einsetzen.
Mit Bedienbrett zur Montage am Traktor.
Beim Silieren oder der Heuwerbung wird die Düse an der Pick-up montiert.
CFKE wird kontinuierlich ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand auf das Schnittgut ausgebracht.

Wie gut ist das mikrobielle Milieu in deinem Boden?
Der nächste Schritt wäre die Gülleaufbereitung. Ein einfacher Test zeigt, wie es um das mikrobielle Milieu im Boden beschaffen ist. Mit dem Spaten zwei Bodenwürfel ausstechen. Einen vom Wiesenrand, der keine Gülle bekommt und einen ca. 1-2 Wochen nach der Gülleausbringung mit unbehandelter Gülle. Der Unterschied ist ganz einfach sensorisch wahrnehmbar, nämlich mit der Nase.
Bekommt die Fläche ausschließlich behandelte Gülle ist der Unterschied kaum mehr wahrnehmbar. Das mikrobielle Milieu im Boden kann sich erholen und Fäulnisprozesse werden weniger.
Hast du noch weitere Fragen, dann ruf einfach bei uns an.


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