Hackschnitzel mit EM bearbeiten

Käferholz? Hackschnitzel mit EM haben sich bewährt

Wie man das Beste aus den Hackschnitzeln rausholt

Hackschnitzelheizungen bringen viele Vorteile. CO2-neutrale Erzeugung von Wärme für z.B. Fernwärmenetze, Prozesswasser in Gewerbebetrieben oder einfach nur für die Heizung und Warmwasserbereitung im privaten Wohnhaus. Auch in den immer mehr und besser werdenden BHKWs (Blockheizkraftwerke mit Warmwasser- und Stromerzeugung) sowie Holzvergaseranlagen finden Hackschnitzel Verwendung. Größtenteils werden die anfallenden Hackschnitzel regional verheizt, somit sind nur kurze Transportwege notwendig. Ein Großteil des Hackguts stammt aus Sägerestholz und minderwertigen Hölzern oder Baumteilen wie Gipfelholz. Auch eingesetzt wird Schwachholz, das in der Möbelherstellung und der Bauwirtschaft nicht verwendet werden kann.

Die Lagerung der Hackschnitzel sollte schimmelfrei und ohne Selbsterwärmung erfolgen. Nur so kann der max. Heizwert des wertvollen Hackguts genutzt werden.

Feuchte Hackschnitzel aus Waldrestholz, Käferholz oder Sägerestholz sind sehr anfällig für Schimmelbildung und Erwärmung im Haufen. Die austretenden Pflanzensäfte enthalten Zuckerstoffe, die gerne von Pilzen besetzt werden. Diese Pilze dringen in das Holz ein und nutzen die darin gespeicherte Energie. Die Hackschnitzel erwärmen sich und verlieren an Brennwert. Die entstehenden Pilzsporen können für die menschliche Gesundheit negative Auswirkungen haben.

Wie gehe ich vor, um schimmelfreie Hackschnitzel mit hohem Brennwert zu erzeugen?

Wird EM in die Schnitzel eingemischt, werden die Pflanzensäfte schnell von den Mikroorganismen umgewandelt und die Hackschnitzel konserviert. Pilze haben keine Lebensgrundlage mehr. Der Heizwert der Hackschnitzel bleibt erhalten.

Technische Lösungen zur Einbringung von EM in die Hackschnitzel

Die arbeitswirtschaftlich effektivste Variante ist, direkt am Holzhäcksler die EMs einzubringen. Z.B. Düsen am Auswurfkamin anbringen und in den Hackschnitzelstrom einspritzen oder am Einzug vor der Häckseltrommel das zu Holz zu besprühen.

Aufwandmenge EM-aktiv : 1 L / srm (Schüttraummeter) Hackschnitzel

Tipp für die Praktiker:

Bei der empfohlenen Einbringmenge von 1 l EM aktiv je srm Hackschnitzel sollte die Pumpenleistung der Dosieranlage an die Häckslerleistung angepasst werden. Z.B. bei einer Häckselmenge von 100 srm je Std. sollte die Dosieranlage 100 l EM je Std. einspritzen.

EM-Vollprofis mischen noch 2 g Keramikpulver je l EM aktiv in den Behälter der Dosieranlage.

Fazit: Der Brennwert von mit EM-aktiv und Keramikpulver behandelten Hackschnitzel liegt bis zu ca. 10 % über unbehandelten. Erste Versuche zeigten auch niedrigere Staubbelastungen bei der Abgasmessung durch den Kaminkehrer.

Unbedingt auch lesen:

EUREM Projektarbeit Hackschnitzel mit EM-Technologie

Peter Metzler behandelt in seiner Projektarbeit das Thema "Lagerungsverlust von Hackschnitzeln mit der EMa-Technologie begrenzen".
Zitat aus der Projektarbeit:
"Eine Reduktion des Brennstoffeinsatzes um bis zu 10 % erscheint realistisch."

Maissilage EM-Chiemgau

Topqualität in der Maissilage

Maissilage herstellen mit CFKE für eine Topqualität

Sie haben auch keine Lust mehr weiße und rosa Schimmelschichten von ihrem Silo abzuräumen? Die Tiere fressen die Silage schlecht und der Vorschub ist so gering, dass die Nacherwärmung fast nicht aufzuhalten ist? Das kann ich gut verstehen. In der Praxis hat sich über viele Jahre gezeigt, dass CFKE (Chiemgauer Fermentierter Kräuerextrakt) die Lösung für solche Probleme darstellt.

Maissilage wird aus der ganzen Maispflanze gewonnen. Dabei wird die Pflanze ca. 10- 20 cm über dem Boden abgeschnitten, in kleine Stücke gehäckselt und im Anschluss unter Luftabschluss fermentiert (siliert) . 

Wichtig hierbei ist der Reifegrad der Pflanze. Die Pflanze sollte noch grün und vital sein. Die Körner sollten das Stadium der Teigreife erreicht haben. Je nach Sorte und Jahr verändert sich der Reifezeitpunkt. Die Silomaisernte kann von Mitte September bis Mitte Oktober laufen. Beim Prüfen sollte das Korn noch leicht mit dem Fingernagel einritzbar sein, der Inhalt aber bereits teigig und nicht mehr milchig. Das entspricht je nach Sorte einem TS-Gehalt (Trockensubstanzgehalt) der ganzen Pflanze von ca. 30 - 35 %.

Bei diesem Reifegrad läuft die milchsaure Gärung im Silo am besten ab, das Material kann gut verdichtet werden und es entstehen wenig bis keine Sickersäfte im Silo. Sickersäfte sind Mineralstoffhaltig und müssen aufgefangen werden. Gelangen sie in Gewässer tragen sie zur Eutrophierung bei.

Sickersäfte in der Maissilage bedeuten immer eine Qualitätsminderung. Sie fördern Fäulnisprozesse in der Silage, begünstigen die Nacherwärmung und führen zu Verlusten wertvoller Mineralien und Nährstoffe im Futter.

Oft treten bei der Maissilage Fehlgärungen auf. Der obere Rand ist stark verschimmelt und manchmal zeichnen sich auch Schimmelnester im Silostock ab. Ist der Vorschub gering, wird instabile Maissilage schnell warm und die Tiere fressen sie nicht mehr.

Das führt zu geringeren Energiegehalten in der Silage und zur Ausbildung von Mykotoxinen, die die Organe der Tiere belasten. In der Biogasanlage senkt eine minderwertige Maissilage den Gasertrag.

CFKE - Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt für eine hochwertige Maissilage

CFKE ist ein Futterferment, dass die Mikrobiologie in der Silage unterstützt und Fäulnisprozesse mindert. Bei der Herstellung von CFKE entsteht durch Fermentation eine starke mikrobielle Gemeinschaft, die sich durch ihre regenerativen Fähigkeiten auszeichnet. CFKE fördert die milchsaure Gärung und somit die Stabilität in der Maissilage.

CFKE wird beim Häckseln direkt auf das Häckselgut aufgesprüht. Aufwandmenge: 2 L / m³ Maissilage

Die Vorteile für die Maissilage sind vielfältig:

  • Fehlgärungen werden vermieden
  • weniger Pilznester entstehen 
  • Mykotoxinbildung wird gehemmt
  • Nacherwärmung wird reduziert oder hört ganz auf
Staunässe beheben EM-Chiemgau

Staunässe nachhaltig beheben

Staunässe nachhaltig beheben durch mikrobielle Milieusteuerung

Staunässe droht: Kurze, heftige Starkregenereignisse häufen sich immer mehr. Von Starkregen spricht man ab einer Menge von mehr als 5 Litern pro m² in 5 Minuten.

Der Boden muss dabei in kürzester Zeit enorme Mengen Wasser aufnehmen. Sind die Oberflächen verschlämmt, die Böden verdichtet und die Porenstruktur nicht stabil, kann das Wasser nur schwer in den Boden aufgenommen werden. Es kommt zu Staunässe auf Acker und Grünland und die Kulturen leiden.

Die Lösung: Verdichtungen aufbrechen und mit Bodenverjünger den Boden mikrobiell besiedeln

Das Ziel ist es, einen garen Boden mit runden Bodenkrümeln zu erzeugen. So ein Boden hat eine optimale Porenstruktur für die Wasseraufnahme und die Wasserhaltefähigkeit (Feldkapazität). Runde Krümel sind im Gegensatz zu eckigen Krümeln formstabil, auch bei starken Regenfällen.
Runde Krümel entstehen ausschließlich durch mikrobielle Aktivität. Eckige Krümel durch mechanische Bearbeitung.

Verdichtungen behindern nicht nur das Regenwasser am Eindringen in die tieferen Bodenschichten und begünstigen Staunässe, sie behindern außerdem den Gasaustausch im Boden und behindern die Mikrobiologie an ihrer Arbeit. Die Wurzeln der angebauten Kultur können sich nur schlecht entwickeln. Unkräuter mit kräftigen Pfahlwurzeln vermehren sich. Sie versuchen den Boden zu sanieren.

Was tun bei Staunässe?

Die Kombination aus mechanischer Lockerung und mikrobieller Besiedelung hilft, neu geschaffenen Wurzelungsbereich zu stabilisieren und für die Wurzeln offen zu halten. Runde Krümel können entstehen.

Staunässe beheben mit dem Tiefenlockerer

Am Tiefenlockerer wird Bodenverjünger direkt eingespritzt.

Tiefenlockerung wird am besten in der wachsenden Kultur (z.B. in der Zwischenfrucht) durchgeführt, da hier die Mikrobiologie am aktivsten arbeiten kann.

Oft reicht ein Arbeitsgang, um die Verdichtungen zu lösen und Staunässe dauerhaft zu eliminieren.

Auch interessant:

Aufschluss über den Erfolg der Maßnahme zeigt der Versickerungstest, wie in diesem Blog-Beitrag beschrieben

Erntezeit-Getreide-Stroh-mit-EM-Behandeln-Bartl-Gamml-EM-Chiemgau

Stroh pressen mit EM

Effektive Mikroorganismen auf das Stroh aufgesprüht fördern ein vielschichtiges und regeneratives Mikrobiom auf dem Stroh.

Die Strohqualität hängt von vielen Faktoren ab. In feuchten Jahren können Pilzsporen, die an den Halmen anhaften, negative Auswirkungen haben. Auch Pestizidrückstände haben oft einen nachteiligen Einfluss.

Vorteile von Effektiven Mikroorganismen im Stroh

  • stoppt Schimmelbildung
  • mindert Staubentwicklung
  • mindert Nacherwärmung
  • hilft ein starkes regeneratives Mikrobiom zu re-etablieren
  • förderlich für ein gesundes Stall-Mikrobiom beim Einstreuen

Effektive Mikroorganismen beim Strohpressen - wie wird's gemacht?

EM-aktiv oder CFKE (Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt) wird beim Schwaden oder direkt beim Pressen auf das Stroh aufgesprüht.

Unsere Dosieranlage kann direkt an der Pickup der Presse montiert werden.

Aufwandmenge: 1 L /

Effektive Stippelbearbeitung mit dem Bodenverjünger

Effektive Stoppelbearbeitung mit Bodenverjünger

Jeder organische Eintrag in den Boden fordert die Mikrobiologie. Es gilt die organische Masse rasch umzusetzen, ohne Nährstoff- und Energieverluste.

Stoppelrückstände auf dem Acker werden dem Boden nach der Ernte wieder zugeführt. Je schneller sie umgesetzt werden, umso geringer ist die Gefahr, dass Schädlinge sie als Brutstätte nutzen oder dass Fäulnisherde entstehen.

Bodenverjünger fördert die Rotte und bietet der Bodenbiologie umfassende Unterstützung

  • vermindert Fäulnisprozesse
  • fördert die rasche Zersetzung der Organik
  • Nährstoffverluste werden vermindert
  • unterstützt die Bodengare
  • hilft eine stabile Krümelstruktur zu etablieren
  • perfekte Vorbereitung für die Folgekultur
  • mindert Verdichtungen

Bei oder vor der Einarbeitung von Ernterückständen wird Bodenverjünger direkt auf die Stoppeln gesprüht. Für eine bessere Verteilung kann Bodenverjünger mit Wasser verdünnt werden.

Aufwandmenge Bodenverjünger: 150 L / ha

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Maisanbau mit EM - Chiemgau agrar

Trockenstress beim Mais verringern

Trockenstress: Die Erfahrung aus der regenerativen Landwirtschaft zeigt: Je humoser ein Boden, umso besser kann er mit Trockenheit umgehen. Die Feldkapazität der Flächen steigt mit dem Humusanteil. Wasser wird schneller aufgenommen und kann länger gespeichert werden. Somit können Pflanzen länger vom Wasservorrat im Boden zehren. Besonders wichtig: Eine dauerhafte Bodenbedeckung schützt das Bodenleben vor der Sonneneinstrahlung und Hitzestaus.

Alle Maßnahmen zur Humusmehrung und Verbesserung der Feldkapazität nach der regenerativen Landwirtschaft finden Sie hier

Trockenstress verringern - was kann ich jetzt noch tun?

Eine pflanzenstärkende Blattspritzung in den frühen Wachstumsstadien wirkt sich positiv auf die komplette Vegetationsperiode aus. Vor allem Hackfrüchte mit ihrem hohen Wasserbedarf, profitieren in trockenen Jahren von dieser Behandlung.

Vorteile der vitalisierenden Blattbehandlung:

Maisanbau Trockenstress
  • Vitalere und resistentere Pflanzen
  • Verbesserung der Qualität der Frucht
  • Bessere Lagerfähigkeit der Frucht
  • Erhöhung des Ertrages durch bessere Aufnahme und Umsetzung von Nährstoffen
  • Verminderung des Wasserbedarfs
  • Verkürzung der Vegetationsperiode

Wie wird´s gemacht?

Mit der technisch notwendigen Menge Wasser werden folgende Komponenten mittels Feldspritze ausgebracht:

Aufwandmenge 3-5 Blattstadium

25 L EM-aktiv
3 kgRoPro-Startfit
4 kgRoPro 13/20
1 L Biplantol Agrar

Aufwandmenge Schossen/ vor Reihenschluss

25 L EM-aktiv
3 kgRoPro-Startfit
4 kgRoPro 13/20
1 L Biplantol Agrar
1 LScharfes Blond

Tipp: Nach Hagelschäden wird die Wundheilung der Pflanzen stark gefördert. Pilzkrankheiten können nicht so leicht in die Pflanze eindringen. Der Bestand kann gesund abreifen.

Mehr zum Thema:

Dietmar Näser Regenerative Landwirtschaft

Kommentar von Dietmar Näser zum Einsatz von Bodenverjünger

Was macht die Natur an den Wurzeln? Sie schafft in der Rhizosphäre, dem einen Millimeter rund um die Wurzel, eine kleine anoxische Zone – mit Luft, aber ohne Sauerstoff. Der wird durch Mikroben zusammen mit den Wurzelausscheidungen veratmet. In dieser Zone können dadurch die übrig gebliebenen „süßen“ Wurzelausscheidungen von den Mikroben milchsauer verstoffwechselt werden. Das ist übrigens der Beginn der Humusbildung.

Bei der Bodenbearbeitung stehen keine Pflanzen da - wie kann man diesen natürlichen Prozess bei der Bodenbearbeitung nachbilden? Mit einem milchsauren Pflanzenferment. Mit Bodenverjünger, zugeschnitten auf den Einsatzzweck bei der Bodenbearbeitung, können Sie dadurch die Verluste an schnell umsetzbarer Biomasse und Nährstoff senken, denn Humusbildung bedeutet auch Nährstoffbindung.

Wenn Sie mit dem Starter-Paket selbst Bodenverjünger herstellen, können Sie „Ihre Unkräuter“ – sie wachsen als Reaktion auf Ihre Arbeiten am Acker – sinnvoll nutzen. Es sind nämlich die Vitamine, Vitalstoffe und Mineralien in den Unkräutern, die den Boden mikrobiell wiederbeleben – verjüngen. Das Startferment, hergestellt auf einer Lebensmitteltauglichen Anlage, hat eine stabil hohe Qualität und ist eine Entwicklung aus der langjährigen Erfahrung der EM-Herstellung heraus. Mehrfach eigenvermehrte EMa können diese Qualität nicht ersetzen!

Wollen Sie „mit dem Schinken nach der Wurst werfen“? Wer aus Sparsamkeit beim Ansetzen auf das Starterferment verzichtet, um etwas billigeres zu verwenden, kann noch mehr sparen: tanken Sie den Traktor nicht! Keine andere Maßnahme im Ackerbau spart soviel ein!

Wenn Sie mit Bodenverjünger-Startferment den eigenen Ansatz mit der betriebstypischen Flora herstellen, werden Schwankungen in der Zusammensetzung der mitfermentierten Pflanzen stabil ausgeglichen. Das ist die Basis der Wirkung und Sicherheit für Ihre Erträge! Diese Wirkung mit Reserve wird aktuell 2020 durch die immer wieder aufgetretenen Spätfröste massiv gefordert. –

Viel Erfolg in der Frühjahrssaison 2020 wünscht Ihnen trotz aller widriger Umstände

Dietmar Näser

Sandilit-Diabassand-Em-Chiemgau

Silikat Mangel im Boden? Diabas-Sand ist die natürliche Lösung

Ein ausgeglichener Silikatgehalt im Boden fördert die Standfestigkeit der Pflanzen und mindert Schadpilze in der Kultur. Besonders leicht lässt sich ein Silikat Mangel mit Diabas-Sand (0/2) (=Sandilit) ausgleichen. Zusätzlicher Nutzen für den Boden: Verwittert der Sand lässt er Tonminerale entstehen und verbessert die Bodenfruchtbarkeit.

Silikat ein längst vergessener Nährstoff ?

In der westlichen Agrarwissenschaft fand Silikat (SiO2) lange keine Beachtung, während in den ehemaligen Ostblockstaaten Silikat als ein Hauptnährstoff gehandhabt wurde.

Aus unserer Erfahrung können wir viele positive Entwicklungen durch den Einsatz von Sandilit, und damit den Ausgleich des Silikat Depots im Boden, bestätigen:

  • Im Grünland wird der Kleebesatz und die hochwertigen Futtergräser gefördert
  • Pflanzen haben eine höhere Standfestigkeit und gehen nicht so leicht ins Lager
  • Pilzbefall tritt seltener auf
  • Winterackerfrüchte starten besser ins Frühjahr
  • Regenwürmer vermehren sich
  • Verbesserung der Bodengare

Was ist Sandilit?

Sandilit ist auch bekannt unter den Namen Diabas-Sand. Vielen ist Urgesteinsmehl (RoPro-Lit oder Bio-Lit) ein Begriff. Sandilit besteht aus genau dem gleichen Material, nämlich Diabas-Gestein, allerdings nicht auf Körnung gemahlen. Unser Diabas-Sand zeichnet sich durch einen Silikat-Gehalt von über 50% aus.

Bodengeschichtlicher Hintergrund

Viele der fruchtbarsten Böden weltweit sind durch Sedimente aus Winderosion entstanden. Dabei hat der Wind über viele Millionen Jahre Gestein und Bodenmaterial fein abgetragen und in Senken abgelegt. Beispiele für solche Sediment-Böden sind Gäuböden oder Börden. Mit der Ausbringung des Diabas-Gesteins in der Körnung 0/2 (Sandilit) wird dieser Prozess nachgestellt, allerdings im extremen Zeitraffer.

Wie verhält sich Diabas-Sand im Boden?

Sandilit ist nicht wasserlöslich, sondern wird mikrobiell umgesetzt. Das Material verwittert nur nach und nach. Silikat wird in den Bodenvorrat aufgenommen. Die hochwertigen Alumo-Silikate verwittern zu Tonmineralen und fördern die Bodenfruchtbarkeit.

Wie wird Sandilit ausgebracht?

Diabassand-gelagert-Em-Chiemgau


Wir liefern Sandilit erdfeucht an, deshalb eignet sich die Ausbringung mit dem Schleuderstreuer eher nicht. Ideal sind Großflächen- oder Kalkstreuer. Sandilit in den wachsenden Bestand gestreut, bringt den höchsten Nutzen.
Aufwandmenge 4 Tonnen / ha und Jahr.
Da Sandilit nicht wasserlöslich ist, kann man ihn ohne Abdeckung im Freien lagern.



Produkte mit hohem Silikat- Gehalt finden Sie in unserem Shop:

Gülle-Stab-EM-Kin-Keramik-EM-Chiemgau

EM-Kin Güllestäbe, warum?

Dass Gülleaufbereitung notwendig ist, ist kein Geheimnis mehr. Unbehandelte Gülle belastet den Boden, vor allem das Bodenmikrobiom, und schädigt die Pflanzen an Blättern und Wurzeln. Zudem gehen bis zu 80% des Stickstoffgehalts während der Lagerung und Ausbringung verloren. Die Wirkung von Mikroben, Gesteinsmehl und Pflanzenkohle sind leicht (be)greifbar. Aber was hat es mit diesen Stäben auf sich?

Güllen sind so unterschiedlich wie die Ställe, die Tiere oder auch die Landwirte. In manchen Betrieben kommt man bereits mit geringsten Aufwandmengen zu dem gewünschten Ergebnis. Nämlich einer gut verträglichen Gülle, die nicht mehr stinkt und einen hohen Düngewert hat. In anderen Betrieben muss man ständig dahinter sein, dass die Kanäle ablaufen, dass sich keine Schwimmschichten bilden etc. Und das, obwohl man die richtigen Aufwandmengen an EM und Co. einsetzt. Der Grund ist oft, dass das Mikrobiom der Gülle ständig blockiert und gehemmt wird. Hier können die EM-Kin Güllestäbe helfen.

Gülle: Arbeitswirtschaftlich sehr effizient, aber leider ein naturfernes System

Die Natur hat es so eingerichtet, dass die meisten Lebewesen Kot und Urin getrennt ausscheiden. In der Gülle allerdings werden sie wieder gemischt. Es entsteht vermehrt Urease. Sie ist beteiligt am Umbau von Ammonium Stickstoff zu Ammoniak. Die Folge sind hohe Nährstoffverluste.

Nicht nur die chemischen Abbauprozesse schaffen ein ideales Umfeld für ein Fäulnismilieu in der Mikrobiologie der Gülle. Der Aufbau der Güllekanäle und Güllegruben aus Stahlbeton gleicht großen Satellitenschüsseln, die Strahlung, egal ob aus natürlichen oder technischen Quellen, aufnehmen und bündeln. Jeder der schon einmal versucht hat, EM neben dem Sicherungskasten zu vermehren, weiß, dass die regenerative Mikrobiologie auf starke Energiefelder negativ reagiert.

Und schließlich hat das Mikrobiom (also die Gesamtheit der Mikroben) in der Gülle noch mit Hemmstoffen zu kämpfen. Diese können sein: Medikamentenrückstände, vor allem Antibiotika; Desinfektionsmittel; Reinigungsmittel aus der Melkanlage... Wie der Name schon sagt, hemmen sie das Zusammenwirken des Mikrobioms in der Gülle.

EM-Kin Güllestäbe helfen, diese Missstände im feinstofflichen Bereich zu beheben.

Wie funktionieren EM-Kin Güllestäbe?

EM-Kin Güllestäbe sind ein feinstoffliches System. Ähnlich wie in der Homöopathie sind hier keine stofflichen Einflüsse am Werk, sondern ein rein energetisches Wirken. Die Stäbe sind die Datenträger (wie in der Homöopathie der Zucker) für die EM-Kin Information.

Die EM-Kin Information arbeitet mit einem offenen System, das ausschließlich auf Erinnerung und Kommunikation basiert. Sie gibt keinen gerichteten Impuls ab. Das stärkt die immanente Ordnung von Systemen und dockt sie an vorhandene Ordnungskräfte an. Eine Verbindung zu den Ordnungskräften der Natur wird aufgebaut und dadurch an den eigenen feinstofflichen „Urzustand“ erinnert. Hemmende Einflüsse und Störfelder werden nicht abgeschirmt, sondern in nutzbare Energie transformiert und in das natürliche Umfeld eingegliedert. So sind sie zwar noch immer vorhanden, haben aber keinen Einfluss mehr auf z.B. mikrobielle Prozesse.

Der Aufbau der Güllekanäle, -Schächte und Gruben bestimmt die Anzahl der Stäbe, die im Stall eingehängt werden. Auch in den Endlagern werden Güllestäbe eingehängt. Sie alle treten in Kommunikation miteinander und spannen ein Feld auf, das die gesamte Güllemenge dauerhaft behandelt.

Vorteile der Güllestäbe

  • Dauerhafte Wirkung
    Einmal eingebaut, verlieren die EM-Kin Güllestäbe ihre Wirksamkeit nicht.
  • Hemmstoffe in der Gülle werden transformiert und das Mikrobiom in seiner Aufgabe weniger behindert.
  • Ideale Ergänzung zur Gülleaufbereitung mit EM-aktiv, Ropro-Lit Urgesteinsmehl und Karbosave Pflanzenkohle.

Wie wird´s gemacht?

Sie haben Interesse?

Dann kontaktieren Sie uns! Unsere Landwirtschaftsberater können Ihnen anhand einer Skizze des Güllekanalsystems unverbindlich aufzeigen, wo die Stäbe einzuhängen sind.

Alle Produkte zur Gülleaufbereitung finden Sie in unserem Shop:

Lesetipp:

Anwender berichten darüber, wie sie erfolgreich die Fütterung verbessern, die Gülle optimieren oder auf andere Art von einer Kreislaufwirtschaft profitieren.

Tiefstreumatratze-EM-Chiemgau

Einstreu mit RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle

So einfach kann das Stallmilieu verbessert werden

RoPro-Lit und Pflanzenkohle sorgen im Stall für trockene Verhältnisse und griffige Oberflächen. Die Mischung bindet außerdem Gerüche. Die regenerativen Mikroben im Stall werden gefördert und ein starkes Mikrobiom kann entstehen. Das Stallmilieu profitiert von dieser Einstreu enorm.

Sie suchen ein effektives Mittel gegen Federlinge oder Milben in der Geflügelhaltung? Die Mischung aus RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle bindet Feuchtigkeit und trocknet die lästigen Parasiten aus. So kann gar keine Plage entstehen.

Oder brauchen Sie eine Einstreu im Milchviehstall um die Liegeboxen länger trocken und sauber zu halten? Die für hygienische Verhältnisse sorgt und gleichzeitig Stickstoff in der Gülle bindet? Dann sollten Sie RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle regelmäßig einstreuen.

Alle Tierarten profitieren von der Einstreu mit RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle

Bei allen Ställen, egal ob Schweine, Rinder, Geflügel, Pferde oder Hasen: Diese Einstreu sorgt für ein angenehmes Stallklima, bindet Gerüche und verbessert gleichzeitig den Mist, der aus den Ställen kommt.

Vorteile von Einstreu mit RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle

  • Bindet Ammoniak und andere Gerüche im Stall, im Mist und in der Gülle
  • Sorgt für griffige Oberflächen, vermindert Rutschgefahr
  • Bindet Feuchtigkeit, Parasiten können sich kaum vermehren
  • Ist angenehm auf der Haut, verletzt und reizt sie nicht
  • Unterstützt ein starkes Mikrobiom im Stall. Pathogene Keime werden unterdrückt.
  • Fördert ein ausgewogenes Mikrobenmilieu in der Gülle
  • Im Stall eingesetztes RoPro-Lit Urgesteinsmehl und Pflanzenkohle können voll bei der Güllebehandlung angerechnet werden.

Wie wird´s gemacht?

RoPro-Lit Urgesteinsmehl [Shop] und Karbosave Pflanzenkohle [Shop] im Verhältnis 3:1 mischen und regelmäßig einstreuen. Je nach Stall kann die Einstreu 1-2 mal wöchentlich oder auch nur alle 4 Wochen ausgebracht werden.

Kalk oder RoPro-Lit?

Kalk hat desinfizierende Eigenschaften. Bei einer Desinfektion werden nie nur pathogene, also krankheitsfördernde, Keime abgetötet, sondern alle Mikroben, die auf dieser Oberfläche vorkommen, werden gestört. Das Mikrobiom, also die Gesamtheit der Mikrobiologie, wird in seiner Funktion gestört. Es kann nicht mehr zusammenarbeiten, wie es eigentlich sollte und schon können Pathogene sich entwickeln, da kaum oder keine Gegenspieler mehr vorhanden sind.
Die Desinfektion hat außerdem Auswirkungen auf Gülle und Mist. Das eh schon fragile Mikrobenmilieu in der Gülle wird zusätzlich gestört. Stickstoff wird nicht gebunden, sondern vermehrt in Form von Ammoniak freigesetzt.

Das besondere Rezept für Tiefliegeboxen:

Diese Füllung für Tiefboxen im Laufstall hält ausgesprochen lange. Die Tiere können sie nur schwer aus der Box heraus räumen. Auch ohne Pferdemist-Anteil. Sie hält gut 6 Wochen, dann muss wieder etwas nachgefüllt werden.

1 Tonne RoPro-Lit Urgesteinsmehl
400 kg Stroh
30 L EM-aktiv
150 L Karbosave Pflanzenkohle
zum AnfeuchtenWasser

Seit wir die Liegeboxen mit der RoPro-Lit -EM Mischung einstreuen, kommen die Kühe sehr sauber in den Melkstand. Die Euter sind wie mit RoPro- Lit gepudert.
Die Erneuerung machen wir ca. alle 6 Wochen, immer in den Schulferien. Dann können die Kinder gleich helfen. In den Sommerferien machen wir es 2x.

Petra Betz

Lesetipp:

Erfahrungsaustausch Ackerbau von Barthl Gammel

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