Ernterückstände, Stoppeln und organisches Material sind der Rohstoff für den Humusaufbau in Deinem Boden. Entscheidend dabei ist das Zusammenspiel von Flächenrotte und aktiver Mikrobiologie im Boden: Erst eine aktive, gut versorgte Bodenbiologie sorgt dafür, dass aus organischem Material wertvoller Nährhumus entsteht – statt dass Nährstoffe ungenutzt verloren gehen.
Bodenverjünger versorgt den Boden bei der Einarbeitung von Stoppeln, Stroh und Ernterückständen mit einem fermentierten Konsortium aus Milchsäure-, Photosynthesebakterien und Hefen. Solche Mikroorganismenkulturen wurden in Feldstudien auf degradiertem Grünland mit einer Zunahme von organischem Kohlenstoff, Stickstoff, verfügbarem Phosphor und mikrobieller Biomasse in Verbindung gebracht.“
Wie sich aktive Mikrobiologie im Boden zeigen kann, demonstriert Bodenexperte Dietmar Näser in einem kurzen Video von unserem Humus-Tagesseminar: An diesem Termin berichtet er von ersten sichtbaren Veränderungen im Boden bereits einen Tag nach der Flächenrotte mit Bodenverjünger– eine Beobachtung aus der Praxis, kein Ergebnis, das sich pauschal auf jede Fläche übertragen lässt
Dietmar Näser zeigt, worauf es ankommt
Aktive Mikrobiologie auch auf deinen Flächen
Interessierst Du Dich dafür, worauf es bei der Flächenrotte konkret ankommt – von der richtigen Fräseneinstellung bis zur passenden Aufwandmenge bei widrigen Bedingungen? Dann lies hier weiter: Regenerative Flächenrotte: Nachhaltige Bodenbearbeitung



