EM bei Milchkühen

Langlebige, gesunde und leistungsstarke Rinder sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Milcherzeugung. Diese Leistungen können Kühe aber nur erbringen, wenn die Mikroorganismen in und am Tier mithelfen. Negative Umwelteinflüsse, Medikamente wie Antibiotika, schlechte Futterqualität, Mangelernährung, Stress und vieles andere stören das natürliche Mikrobiom.

Hier eine Übersicht der Tierarztkosten eines Milchviehbetriebs der seit vielen Jahren konsequent EM-Produkte in seinem Betrieb einsetzt:
(Fütterung, Silage, Güllebehandlung, Einstreu) 60 Milchkühe, 60 St. wbl. Nachzucht, Milchleistung 6.500 l /Kuh, Biobetrieb:

2011/2012     1.072 €      17,87 €
2012/2013  788 €13,14 €
2013/2014  815 €   13,60 €
2014/2015 1.950 €  32,50 €
2015/2016 1.764 €   29,40 €
2016/2017 1.750 €  29,16 €

Durch den Einsatz von CFKE (Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt) und Karbofit (Futterkohle) wird das natürliche Mikrobiom im Magen-Darm-Trakt gestärkt. Ein effektives Miteinander der Darmflora ermöglicht eine effektive Verdauung und ein stabiles Immunsystem. Hohe Zellzahlen, hohe Remontierungsquoten, schlechte Fruchtbarkeitsleistung sind oft einem gestörten Mikrobiom geschuldet. Hier kann mit ganz einfachen Mitteln langfristig geholfen werden.

CFKE Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt ist ein Fermentprodukt mit einer positiven Wirkung auf das Mikrobengefüge im Magend-Darm-Trakt. Das fördert nicht nur die Verdauung, sondern wirkt sich positiv auf alle Kreisläufe im Körper aus. So wird zum Beispiel das Immunsystem gestärkt, die Hormonausschüttung reguliert usw.

Karbofit Futterkohle ist ein hervorragender Toxinbinder und stimuliert die Magen-Darm-Flora. Es entlastet den Stoffwechsel, was oft an den sinkenden Zellzahlen in der Milch erkennbar ist.

Vorteile der Fütterungsoptimierung:

  • Gesündere widerstandsfähigere Tiere
  • Geringere Belastung durch Medikamente und Antibiotika
  • Geringere Tierarzt und Medikamentenkosten
  • Erhöhte Fruchtbarkeit
  • Minimierung von Durchfallproblemen
  • Positiver Effekt auf Leistung

Wirtschaftsjahr                Gesamt                Kuh/Jahr

2011/2012                           1.072 €                 17,87 €
2012/2013                              788 €                 13,14 €
2013/2014                             815 €                 13,60 €
2014/2015                           1.950 €                 32,50 €
2015/2016                           1.764 €                 29,40 €
2016/2017                           1.750 €                 29,16 €

150 ml CFKE/ Kuh und Tag im 1. Monat
50 ml CFKE/ Kuh und Tag anschließend
20-50 g Karbofit Futterkohle/ Kuh und Tag kurmäßig 1-2 Monate im Jahr/ bei Bedarf

CFKE kann direkt auf das Futter gesprüht werden, in den Futtermischwagen eingemischt oder über einen Flüssigdosierer an der Kraftfutterstation gefüttert werden.
Karbofit kann direkt auf das Futter gestreut werden, in den Futtermischwagen eingemischt oder mit Mineralfutter/Viehsalz gefüttert werden.

Silage mit CFKE als Silierhilfsmittel zeichnet sich durch seine enormen Gehalt an hochwertigen Futtersäuren aus. Durch den raschen pH-Wert Abfall bei der Silierung entsteht eine stabile Silage. Selbst bei problematischen Silagen mit geringem Vorschub wird die Silage nicht warm. Sie wird außerdem sehr gern gefressen, was zusätzlich zu einer guten Grundfutterleistung beiträgt.

Anwendung von CFKE in der Silage

Grassilage 1 L CFKE/ m³ festgefahrene Silage
Maissilage 2 L CFKE/ m³ festgefahrener Silage

EM-aktiv im Stall vernebelt wirkt auf das Mikrobenmilieu im Stall. Es wirkt der Ausbreitung von ubiquitären Keimen (wie Staphylococcus Aureus) entgegen, mindert die Ammoniakausgasung und die Fliegenplage. Es wirkt sich auf die gesamte Atmosphäre im Stall aus.

EM Vernebeln im Stall

Vernebeln von Hand EM-aktiv:Wasser 1:10 verdünnen und den gesamten Luftraum im Stall aussprühen
Auch Liegeboxen, unter den Kälberbuchten und andere "Problemecken" gezielt zusätzlich behandeln
Automatische Vernebelung Nimbatus 7 ist eine automatische Vernebelungsanlage, die mit Druckluft betrieben wird. Über eine Zeitschaltuhr wird 2-12 Mal täglich EM-aktiv pur über fest installierte Düsen versprüht. Es bleibt nur noch den Vorratskanister nachzufüllen.

Ein hoher Eiweißanteil im Futter ist auf aus mehreren Gründen nicht zukunftsfähig. Abgesehen vom hohen CO2 Fußabdruck durch seine weiten Wege, weist gentechnisch veränderter Soja hohe Rückstände an Glyphosat auf, das sich auch auf die Fruchtbarkeit der Kühe auswirken kann. Glyphosat blockiert die Eiweißsynthese, was für den Fötus fatale Folgen haben kann.

Zum Anderen führt ein konstanter Protein Überschuss im Futter zu einem Stickstoffüberschuss im Körper der Kuh. Und das belastet den Stoffwechsel bis hin zur Leber- und Nieren Degeneration. Diese Degeneration ist nicht heilbar. Sie wird an die nächste Generation weitergegeben. Sichtbare Zeichen im Bestand für einen N-Überschuss sind ein hoher Harnstoffwert (über 10 mg / L Milch), Schauminseln beim Urinieren, Schaumbildung beim Widerkäuen... . Bestandsprobleme wie Kälbergrippe, Kälberdurchfall, schlechte Fruchtbarkeit sind oft Folgen dieses Überschusses.

Buchtipp: Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn von Dr. Schmack

Die Lösung liegt in einer permanenten konsequenten generationsübergreifenden nutritiven Rohproteinreduktion mit der notwendigen funktionellen Lebendhefe.

Behandelte Gülle ist fließfähig, auch ohne Verdünnung oder Spülung. Wird EM-aktiv bereits über den Spaltenboden regelmäßig gegossen oder im Stall vernebelt, bleibt sie fließfähig, auch bei den Trockenstehern und verstopft die Kanäle nicht mehr. RoPro-Lit unterstützt die fermentative Wirkung von EM-aktiv.

Anwendung von EM bei Schwemmkanälen die nicht ablaufen

5 L Karbosave Pflanzenkohle je m² Güllekanalfläche streuen
5 kg RoPro-Lit Urgesteinsmehl je m² Güllekanalfläche streuen
2 L EM-aktiv je m³ Gülle verteilen


Tipp: Sind die Kanäle bereits verstopft, empfiehlt es sich vor der Behandlung mit einer Latte Löcher in die Schwimmschicht zu stechen. Dann können die Mikroben an einer größeren Oberfläche arbeiten.

Liegeboxeneinstreu war lange eine Kunst für sich. Das Material sollte hygienisch sauber sein, aber auch lange halten, ohne dass die Tiere es ständig heraus räumen. Mit dem Mix aus Strohhäcksel, RoPro-Lit Urgesteinsmehl, Pflanzenkohle, EM-aktiv und Wasser ist genau das Möglich. Ca. alle 6 Wochen werden die Liegeboxen so weit nötig aufgefüllt. Die Euter sind sauber, wie gepudert und das probiotische Mikroklima in der Liegebox hindert pathogene Keime an ihrer Verbreitung ohne die Haut der Kühe zu reizen.

Rezeptur für EM-Liegeboxeneinstreu

1 Tonne RoPro-Lit Urgesteinsmehl
400 kg Stroh
30 L EM-aktiv
150 L Karbosave Pflanzenkohle
zum Anfeuchten Wasser

Alle Komponenten gut miteinander Abmischen. Die Mischung sollte feucht genug sein, dass man einen „Knödel“ formen kann. Es sollte keine Flüssigkeit austreten, wenn das Material fest zusammengedrückt wird.

Karbosave Pflanzenkohle Hilfe bei rutschigen Laufflächen im Kuhstall

Karbosave Pflanzenkohle auf die Laufflächen gestreut sorgt für einen griffigen Untergrund. Bereits im Stall sorgt die Kohle für eine Ammoniakbindung und fördert das Stallklima. In der Gülle wirkt sie sich weiter positiv auf die Düngewirkung und später auf der Fläche auf die Humusbildung aus. 4fach-Nutzen mit einer Anwendung.

EM-Produkte für die Milchviehhaltung:

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