Effektive Mikroorganismen-Dauergrünland

Grünland – mehr als “a gmade Wiesn”

Unsere Landwirtschaft effektiv und klimafit machen - Wir Bauern nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand

Grünland ist der Leistungsträger unserer Milchwirtschaft, wirtschaftliche Milcherzeugung und Grundwasserschutz

Wie das geht?

  • Gutes hochwertiges Futter vom Grünland durch Güllebehandlung
    Behandelte Gülle fördert schmackhaftes und artenreiches Futter.
  • Güllebehandlung ist relevanter Grundwasserschutz
    Behandelte Gülle ermöglicht andere Ausbringungsvarianten.
    Pathogene Keime werden in der Güllegrube hygienisiert.
    Nährstoffauswaschung -ausgasung wird reduziert.
  • gesunde und leistungsfähige Kühe als Folge von wertvollen Futterpflanzen
  • Bodenverdichtungen nachhaltig auflösen
  • Wertvolle Futterpflanzen fördern und Bodenverdichtungen nachhaltig auflösen

Tiefenlockerung und Grasnarbenbelüftung mit mikrobieller Belebung im Grünland minimiert den Wildkrautdruck, verbessert die Bodenstruktur und erhöht die Wasseraufnahmekapazität.

  • Milchleistung günstig aquirieren: betriebseigenes Grundfutter optimieren
    hohe Grundfutterleistung (5000 L +) sind bei hoher Grundfutterqualität zu erreichen. Hohe aerobe Stabilität der Silage reduziert des Risiko einer Verpilzung, Nacherwärmung und Futterverluste auf ein Minimum.

Referenten:  EM-Chiemgau

Hans Kink, Riedering Lkr. RO, Bio-Nebenerwerbslandwirt, Grünland und Milchvieh

Seit 15 Jahren behandelt er die Gülle konsequent mit EM und Gesteinsmehl, seit 10 Jahren zusätzlich mit Pflanzenkohle. EM wird im Stall vernebelt und die Silage mit CFKE (Chiemgauer Fermentierten Kräuterextrakt) behandelt. Unterstützend für die Tiergesundheit wird Karbofit Futterkohle mit eingesetzt.

Das Ergebnis sind sehr gute Grünlandbestände ohne Nachsaat mit Höchsterträgen bei nur 10m³ Gülle je Schnitt und ha. Gesunde Tiere und niedrige Tierarztkosten. Die durchschnittliche Nutzungsdauer der Kühe liegt bei 6,5 Jahren. Klauenprobleme treten kaum auf. Im Stall herrscht ein sehr angenehmes Stallklima mit wenig Fliegen. Dafür nisten sich Nützlinge wie Schwalben und Fledermäuse dort gerne ein.

Manuel Dauner, Biohof Dauner, Gerstetten, Lkr. Ravensburg
Seit ca. 5-6 Jahren setzt der Biobetrieb CFKE zum Silieren ein, das Risiko der Nacherwärmung wurde deutlich reduziert.
Die ca. 80 Kühe sind den Sommer über auf der Weide. Aus Gülle und Mist wird in der hofeigenen Biogasanlage Energie erzeugt.
Seit Beginn der Güllebehandlung Ende 2018 hat sich der Güllegeruch wesentlich verbessert.

Eintritt frei

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