5 Gute Gr├╝nde f├╝r Bodenverj├╝nger bei der Einarbeitung von Maisstoppeln und -stroh

Maisstroh-mit-Bodenverjuenger-einarbeiten

Die Silomaisernte steht bei uns im S├╝den Bayerns bald an. Einige Wochen sp├Ąter kommt dann der K├Ârnermais. Danach m├╝ssen die Maisstoppeln zerkleinert und/ oder eingearbeitet werden. Bleiben sie ├╝ber den Winter stehen, bieten Sie Sch├Ądlingen wie Maiswurzelbohrer und Pilzkrankheiten (Thema Fusarien) einen guten N├Ąhrboden. Und das wollen wir vermeiden.

Viele Landwirte machten schon die Erfahrung, dass eingepfl├╝gte Maisstoppeln im n├Ąchsten Jahr beim Pfl├╝gen wieder fast unverottet an die Erdoberfl├Ąche kommen. Dies ist ein deutliches Zeichen f├╝r zu tiefes ÔÇ×VergrabenÔÇť der Ernter├╝ckst├Ąnde und ein mikrobiell armes Bodenleben.

Abh├Ąngig vom Reifezustand, Blatt- und St├Ąngelmasse fallen beim K├Ârnermaisdrusch je ha ca. 6-10 to organisches Material an. Bei trockener Witterung gedroschen, ist das Maisstroh relativ volumin├Âs und leicht. So mancher Herbststurm nach dem Drusch hat schon Grundst├╝cksnachbarn mit Lieschbl├Ąttern und Resten der Maispflanzen ÔÇ×mehr oder weniger begl├╝cktÔÇť.

Deine Vorteile beim Einarbeiten von Maisstoppeln mit Bodenverj├╝nger

  • Kein "Wieder-hoch-ackern" von Maisstroh und Stoppeln
  • Schnelle Umsetzung von Organik auch bei gro├čen Mengen
  • Vorbeugung von Pilzkrankheiten
  • Vorbeugung von Sch├Ądlingen
  • Humusaufbau

Was zeichnet Bodenverj├╝nger- Bodenferment aus?

Bodenverj├╝nger mit seiner speziellen Formulierung belebt die Bodenmikrobiologie schnell und umfassend. Das Ferment zeichnet sich durch eine enorm hohe Dichte an Mikroben aus, die nur mit unserer speziellen Komposition m├Âglich ist.

Die nativen Mikroorganismen des Bodenverj├╝ngers unterst├╝tzen den Verrottungsprozess, beugen Schimmelbildung vor, unterst├╝tzen das Bodenleben und tragen zur Humusbildung bei. Durch den noch relativ warmen Boden, der vorhandenen Bodenfeuchtigkeit und der Einbringung des Bodenverj├╝ngers l├Ąuft die ÔÇ×VerstoffwechselungÔÇť der Maisr├╝ckst├Ąnde auf nat├╝rliche Weise positiv und ohne F├Ąulnis ab.

Wie wird Bodenverj├╝nger bei der Einarbeitung von Maisstoppeln eingesetzt?

Unmittelbar nach der Ernte, die Maisstoppel bzw. Maisstroh mit einer herk├Âmmlichen Feldspritze fl├Ąchendeckend 100 L Bodenverj├╝nger je ha spritzen. Falls f├╝r die Ausbringung mehr Fl├╝ssigkeit notwendig ist, kann den 100 l/ha Bodenverj├╝nger eine technisch notwendige Wassermenge hinzugesetzt werden. Anschlie├čend sollte z.B. mit der Scheibenegge oder dem Grubber die Ernter├╝ckst├Ąnde flach eingearbeitet werden.

Technisch gut ausgestattete EM-Anwender arbeiten mit einem Fronttank, elektrischer 12 Voltpumpe und einem Spritzbalken im Frontanbau, der auf die jeweilige Arbeitsbreite des am Heck angebauten Arbeitsger├Ątes abgestimmt ist.

Nach ca. 1 Woche Wartezeit kann die Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und Saat der n├Ąchsten Hauptfrucht z.B. Winterweizen erfolgen.

Wird auf der Fl├Ąche im Herbst keine Hauptfrucht angebaut, empfehlen wir die Saat einer winterharten vielf├Ąltigen Zwischenfrucht z.B. Gemenge mit Roggen, Wicken, Inkarnatklee, Raps, R├╝psen und Triticale. Gut abgestimmte winterharte Zwischenfruchtmischungen bietet Camena Saaten an.  

Noch ein Tipp:

Die optimale Versorgung im Boden mit Hauptn├Ąhrstoffen und Spurenelementen sind wichtige Voraussetzungen f├╝r aktives Bodenleben. (Link zur Bodenanalyse nach Albrecht). Hinzu kommt die Einbringung des Bodenverj├╝ngers zu jeder Bodenbearbeitung um das mikrobielle Bodenleben zu st├Ąrken.

Bodenverj├╝nger gibt es als gebrauchsfertige L├Âsung oder als Starterpaket zum Selbstansatz:

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